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Samstag, 18. April 2009

WASH & GO






“Wo jemand steht, hängt davon ab, wo er sitzt.”
Eine zwar sehr alte “Weisheit” aber noch immer gut, für einen wie O-Bam-a-the-Liar-Barack:
ER HAT ES TATSÄCHLICH GETAN:

Als er noch Verfassungsrechtler und demokratischer Senator gewesen ist, hat er sowohl juristisch wie –zugegeben- rhetorisch brillant, denn vom Teleprompter ablesen kann er ja, zum Vergleich des offenen Sprechens, wo er weniger glänzt als vielmehr stottert, gegen den Machtmissbrauch der Bush-Regierung gemault und gezetert. Und jetzt, wo der feine Herr Barry Soetero alias Barack Obama selber im Weißen Haus amtiert, hat er anscheinend neue Erkenntnisse gewonnen, solche wie man sie auch in der Tombola gewinnen kann versteht sich, denn urplötzlich können wir ganz neue Töne hören.
Reifere Ansichten – angeblich – so möchte er es natürlich verstanden wissen, wenn er jetzt die “mutigen Agenten” lobpreist, die überall für “Good old Amerika” ihren Kopf riskieren. Ja, man mag's kaum glauben, und sogar für jene die sich keiner Illusion hingaben was seine Person betrifft, haben erstaunt die Köpfe geschüttelt.
Hände in Unschuld waschen nennt man das ..

Mit einem Pathos das einem Cäsar zugestanden wäre, und das old George Bush seiner Zeit weidlich genützt hatte, kommt Barack Obama nun an, und will uns damit erklären, warum er diese Leute die samt und sonders Verbrecher zu nennen wären, allesamt freigesprochen hat.
Damit hat der 44. Präsident der USA – United Satanic Assoziation – deutlich zu verstehen gegeben, wo seine Prioritäten ausgerichtet sind und sich als würdiger Nachfolger jenes römischen Kaisers geoutet, der einst auch seine Hände in Unschuld wusch als er Jesus Christus aufs Kreuz nageln ließ. (Falls er je lebte ..)

Darstellung gefällig? Vorsicht- nichts für schwache Nerven! Nie zuvor waren offizielle Dokumente zugänglich, die derart detailliert beschreiben, wie die CIA-Verhörleiter in den Befragungen vorgingen. In den Dokumenten - "Top Secret" gekennzeichnet, das Wort ist inzwischen durchgestrichen - sind die zehn Methoden aufgelistet, für die die CIA das Justizministerium um Zustimmung gebeten hatte. Ein Auszug: "Die Phase der verschärften Befragung, wird vermutlich nicht mehr als ein paar Tage dauern, kann aber auf bis zu 30 Tage ausgedehnt werden. Während dieser Phase wollen die CIA, zehn Methoden zur Anwendung bringen, von denen Sie glauben, dass sie dazu führen, dass der Gefangene Abu Subeida, entscheidende Informationen (…) preisgibt."

Bildquelle: Spiegel
Die erste Methode:

"Der Aufmerksamkeitsgriff besteht darin, die Person mit beiden Händen am Kragen zu packen, je eine Hand an jeder Kragenseite, die Bewegung ist kontrolliert und schnell. So, wie der Verhörleiter die Person gepackt hat, reißt er sie zu sich herüber."

Weitere Methoden sind das sogenannte Walling, bei dem der Häftling gegen eine Wand geschleudert oder gedrückt wird, um ihn einzuschüchtern, der Griff ins Gesicht, Ohrfeigen, Einzelhaft in einer beengten dunklen Zelle, stundenlanges Stehen und Ausharren in einer unbequemen Position.

Andere Methoden zielen eher auf psychologischen Druck statt auf Gewalt. So war vorgesehen, den Gefangenen Subeida, der unter einer Insektenphobie litt, in eine Kiste voller harmloser Insekten zu sperren und ihm weiszumachen, es handele sich um stechende Exemplare - der Plan wurde allerdings nicht ausgeführt.

In einem Memo vom 10. Mai 2005 sind weitere Methoden aufgeführt, die Manipulation der Nahrung etwa ("die Häftlinge bekommen fades, wenig ansprechendes Essen, das aber alle Ernährungsanforderungen erfüllt"), Nacktheit ("verursacht psychologisches Unwohlsein", "Kleidung kann als sofortige Belohnung für Kooperation eingesetzt werden"), Schlag auf den Bauch ("mit der Rückseite der geöffneten Hand", "Schlag muss zwischen Nabel und Brustbein treffen", dient der Einschüchterung) und Wassereinsatz ("Kaltes Wasser aus einem Behälter oder einem Schlauch ohne Düse", "Wasser darf nicht in Nase, Mund oder Augen gelangen", "Umgebungstemperatur muss über 18 Grad bleiben").

Dass Gefangene am Schlafen gehindert wurden, fand demnach vielfach statt.
Das Justizministerium schreibt dazu im August 2002:
"Schlafentzug darf angewendet werden. Sie haben angegeben, Sie wollten mit dieser Methode erreichen, dass die Person nicht mehr klar denken kann und die Unannehmlichkeiten des Schlafentzugs sie dazu bringen zu kooperieren. Die Folgen dieses Schlafentzugs geben sich normalerweise nach ein, zwei Nächten ohne Unterbrechung des Schlafs. Sie haben uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass Ihren Erkenntnissen zufolge in seltenen Fällen Menschen mit einer Neigung zu psychologischen Störungen bei Schlafentzug abnormal reagieren. Aber selbst in diese Fällen geben sich die Folgen, wenn die Person schlafen darf. Zusätzlich sind, für den unwahrscheinlichen Fall einer abnormalen Reaktion, Kollegen mit medizinischer Ausbildung anwesend, die einschreiten können. Sie haben uns mündlich mitgeteilt, dass Sie Subeida nicht mehr als elf Tage am Stück am Schlafen hindern würden. Und dass Sie ihn bereits erfolgreich 72 Stunden am Stück wachgehalten haben, ohne dass er körperlichen oder seelischen Schaden erlitten hat."
Der Rest des Absatzes ist geschwärzt.

Und später, im Mai 2005:

"Die maximale Dauer des Schlafentzugs, den die CIA genehmigt, liegt bei 180 Stunden, nach deren Ablauf dem Gefangenen gestattet werden muss, acht Stunden ohne Unterbrechung zu schlafen. Sie haben uns in Kenntnis gesetzt, dass bislang mehr als ein Dutzend Häftlinge einem Schlafentzug von mehr als 48 Stunden ausgesetzt waren, drei Häftlinge waren einem Schlafentzug von mehr als 96 Stunden ausgesetzt; die längste Zeitspanne, die je ein Häftling vom Schlafen abgehalten wurde, betrug 180 Stunden."

Zum Waterboarding heißt es im August 2002:
"Bei dieser Prozedur wird die Person fest an eine geneigte Bank gebunden (…). Die Füße der Person sind normalerweise angehoben. Ein Tuch wird über Stirn und Augen gelegt. Dann wird Wasser kontrolliert auf das Tuch gegossen. Wenn das Tuch sich vollgesogen hat und komplett Mund und Nase verdeckt, wird durch das Tuch die Luftzufuhr für eine Dauer von 20 bis 40 Sekunden leicht unterdrückt. (…) Der erhöhte Atemimpuls ruft in Zusammenspiel mit dem Tuch ein Gefühl des 'Erstickens und aufkommender Panik' hervor, das heißt das Gefühl zu ertrinken. Die Person atmet dabei kein Wasser ein. Während dieser 20 bis 40 Sekunden wird ununterbrochen weiter Wasser aus einer Höhe von 30 bis 60 Zentimetern gegossen. Danach wird das Tuch entfernt, und die Person darf drei- bis viermal ungestört tief einatmen. Das Gefühl des Ertrinkens hört sofort auf, wenn man das Tuch entfernt. Die Prozedur kann dann wiederholt werden. (…) Sie haben uns mündlich davon in Kenntnis gesetzt, dass diese Prozedur automatisch das physiologische Empfinden des Ertrinkens auslöst, das die Person nicht unter Kontrolle hat, selbst wenn sie sich darüber im Klaren ist, dass sie nicht wirklich ertrinkt. Sie haben uns außerdem mündlich mitgeteilt, dass eine solche Prozedur nicht länger als 20 Minuten in einem Durchgang dauert."
Details zu Dauer der Anwendung des Waterboarding sind in einem Schreiben vom Mai 2005 zu finden. Darin heißt es, binnen der Gesamtdauer der verschärften Verhöre von 30 Tagen dürfe Waterboarding an fünf Tagen angewendet werden. Binnen 24 Stunden dürfen die CIA-Mitarbeiter zwei Durchgänge mit dem Häftling absolvieren, ein Durchgang darf maximal zwei Stunden dauern. Während einer "Session" ist es den Agenten gestattet, den Gefangenen mehrfach glauben zu lassen, er ertränke - sechsmal insgesamt. Sechsmal Todesangst in zwei Stunden.
AI-KAMPAGNE
<- Quelle: AI – Amnesty International
Und was ist nun Folter? Das Uno-Übereinkommen gegen Folter von 1984 definiert Folter als "jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden". Mit dieser Definition setzt sich auch der Autor eines der Memos auseinander. "Damit Schmerz oder Leiden zur Folter wird", schreibt das Justizministerium an die CIA, "müssen Schmerz und Leiden laut Statuten schwer sein."
Keine der zehn Techniken, schlussfolgern die Juristen, fielen demnach unter den Begriff der Folter. Weder Ohrfeigen, noch Einschüchtern, noch Schlafentzug - und vor allem: auch Waterboarding nicht. "Das Waterboarding ist einfach ein kontrolliertes intensives Erlebnis, dem die Anmutung einer längeren Zeitspanne fehlt, das man üblicherweise mit Leiden in Verbindung bringt."http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,619618,00.html

Und das eigentlich unfassbare, ja wirklich tragisch zu nennende dabei ist nicht alleine, das er nur die “kleinen Mittäter” und Ausführende Organe laufenlässt. NEIN! Viel wichtiger und maßgeblich dabei ist, dass er keinen Ton dazu sagte wie und OB überhaupt, er die Rechtsverdreher und Drahtzieher dieser verheerenden Politik der Bush Junta zur Rechenschaft ziehen wird. Jene Juristen, die einst die nun veröffentlichten Blankoschecks für Folter und Misshandlung erfanden, sitzen ja weiterhin in hohen Ämtern - als Rechtsprofessoren an Universitäten, in einem Fall sogar als Richter auf Lebenszeit an einem hohen Bundesgericht. Obamas Freispruch für die CIA
Aber wie es sich für willige Roboter von Rockefellers und her Majestät s Gnaden- der “Queen of England” – geziemt, werden wir auch da nichts hören, außer Lobpreisungen auf ihre Weitsicht, das “Imperium Romanum” geschützt zu haben ..
Schön langsam, aber stetig, reduziert Obama die Vorschusslorbeeren die ihm eine Illusionsabhängige Öffentlichkeit einräumte. Immer mehr zeigt sich auch für den gutmütigsten und blauäugigsten Obama Fan, das sein Idol nicht das ist wofür er sich ausgibt. Es fehlen einem irgendwie die rechten Worte, um auszudrücken was man angesichts solch Kaltblütiger, in grausamer Weise definierter und eingesetzter Folterung menschlicher Wesen empfindet. Die United Satanic Assoziation braucht sich nicht mehr über die Nazizeit zu erregen, sie haben es geschafft das wieder Vergleiche damit herangezogen werden.
In einem gewissen Sinne ist es noch schlimmer, denn wir hätten doch eigentlich alle eine Lehre daraus ziehen sollen. Damals konnte man ja wenigstens behaupten, dies sei ein in der Geschichte noch niemals vorgekommener Akt grausamer Zurschaustellung tierischer Triebe, wohingegen wir heute – jedenfalls möchte man das gerne glauben – über die nötigen Instinkte verfügen sollten, diesen Kadavergehorsam zu verweigern. Aber es hat sich gezeigt, das die Regierungen niemals vergeblich Ausschau nach solchen Individuen halten müssen, die diese Arbeit für sie verrichten. Es finden sich immer wieder welche ..

Vielmehr müssen sich die Bürger der USA nun wappnen, ob er nicht vielleicht der Präsident sein wird, der über die USA das Kriegsrecht verhängen wird, und damit “Sorge trägt”, das genau jene Juristen und Rechtsverdreher wieder genügend Arbeit haben. Die bestimmt erfreut an die Arbeit gehen werden, wenn es heißen wird - “Weg mit den Feinden des Staates” – und damit jene einsperren werden, die es wagten öffentlich gegen die US Politik einzutreten. Die Webseiten ins Leben riefen und auf Radiosendern dazu aufriefen, vermehrt das Recht auf freie Meinungsäußerungen in Anspruch zu nehmen, und politisch tätig zu werden. Schon jetzt zeigen sich die ersten “Risse” in der lässig grinsenden Maske, die der amerk. Staat aufsetzte, wenn auf die Blogger und andere Kritiker die Rede kommt.

Und obwohl öffentlich nicht zugegeben, wissen wir sehr genau dass die Bloggerseiten inzwischen gar nicht wenig auf die Meinungen des Volkes Einfluss nimmt. Waren es zuerst nur einzelne Stimmen die das Internet zensieren wollten, sind inzwischen große Kaliber aufgetaucht, die ganz genau wissen was die Stunde geschlagen hat. Jay Rockefeller äußerte vor kurzem, “das Internet sei eine Nationale Bedrohung”. Große und mächtige Zeitungen fühlen sich bedroht, die Leute lesen lieber dort wo sie nicht so beschissen werden, und wo sie eher die Wahrheit oder doch zumindest die freie Meinung zu hören bekommen, als die alltägliche als Einheitsbrei an alle Agenturen verschickte Kost. Die bis auf die Nationalen “Human Stories” und andere eher unwesentliche Dinge des täglichen Lebens, von den Geheimdiensten umgeschrieben, verändert oder gleich ganz dort geschriebenen Nachrichten (DA-NACH-RICHTEN) die weiter ans Tavistock Institut geschickt werden und ihren unzähligen Ablegern in aller Welt, dort weiter aussortiert und schlussendlich an die Agenturen verschickt werden. Jene schicken es dann weiter an die “Medieninsitutionen” diese drucken sie und wir Schafe dürfen sie lesen .. so und ähnlich funktionieren Nachrichten. Wir sollen uns da-nach eben richten. Ich frage mich ab und an, ob den wirklich so wenigen auffällt, das sogar die Reihenfolge der Nachrichten identisch ist, wenn man verschiedene Zeitungen vergleicht. Auch die diversen Fernsehprogramme sind geeicht, man vergleiche einmal die Abläufe, auch dort alles genormt .. es ist zum kotzen ..
Wollen sie das also wieder rückstufen – was ihnen nie und nimmer gelingen wird – aber versuchen könnten sie s ja .. Jedenfalls bräuchte man dann solche missratene Rechtsverdreher und Verräter am Volk, die alles unterschreiben würden. Da bietet es sich doch an, sie nun nicht zu vergraulen, nicht wahr? Man könnte solche Schergen ja noch benötigen, man weiß ja nie .. Werden die Blogger und Freiheitskämpfer, die neuen Juden sein? Das 3. Reich lässt grüßen ..

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Über mich

Innsbruck/AUSTRIA, Austria
Ich bin ein normaler Kerl, mit dem man jederzeit ein Bier trinken kann. Wie jeder andere von uns Menschen, der seinen Verstand noch nicht bei der Neuen Weltordnung abgegeben hat, missfällt mir was ich sehe. Einige werden möglicherweise zum ersten Mal hören, das die Welt in der sie leben anders verwaltet wird, als uns erzählt und in den Schulen gelehrt wurde. Diese sogenannte geheime Informationspolitik, erstreckt sich auf alles Wissen das uns weiter bringen, oder in unserem Da-Sein unterstützen könnte. Meine Intention ist es keine Angst oder Panik zu schüren, sondern korrekte Informationen zu vermitteln, so gut ich es vermag. Diese Welt wird durch die okkulte ELITE gesteuert, dabei nützen sie die Erkenntnisse sowohl der high-tech Wissenschaft, als auch Esoterisches Geheimwissen der alten Zeit. Möglicherweise werden einige Dinge gesagt werden, die man eventuell schwer annehmen kann, aber das macht nichts. Lest einfach so, wie es euch beliebt, und wie es euch geeignet erscheint. Behaltet, was ihr für einleuchtend befindet, und verwerft das andere einfach.

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