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Mittwoch, 20. Januar 2010

PONEROLOGISCHE TYRANNEI II

Fortsetzung ..

Wenn dann wirklich schlechte Zeiten anbrechen, sind die Menschen geradezu von einem Übermaß an Bösem überwältigt. Sie müssen all ihre mentalen und körperlichen Kräfte aufbringen, um für ihre Existenz und den Schutz ihrer und der allgemein menschlichen Vernunft zu kämpfen. Die Suche nach einem Ausweg aus den Schwierigkeiten, erweckt die lang verschütteten Kräfte der Besonnenheit wieder zum Leben. Solche Menschen haben zu Beginn die Tendenz, sich auf die an der Macht befindlichen Kräfte zu verlassen, die ihrer Ansicht nach der Bedrohung entgegenwirken könnte. Sie könnten beispielsweise zu schießwütigen Personen werden oder von Armeen begeistert sein. Immer wieder können Anzeichen bemerkt werden, wie ein rasantes Zunehmen von Polizeimitgliedern, usw. - bis dann jene Personen bemerken - das ist nicht wirklich meins ..

Langsam und mühselig, entdecken sie dann jedoch die Vorteile der “mentalen Anstrengungen”: Im Speziellen, sind das eine verbesserte Einsicht über die psychologische Situation, eine bessere Unterscheidungsfähigkeit der menschlichen Charaktere und Persönlichkeiten und schließlich die Kenntnis über ihre persönlichen Gegner, die dann plötzlich zu Gegnern der Spezies “mutieren” und erkannt werden! Leid, Anstrengungen und mentale Aktivitäten führen in Zeiten drohender Bitterkeit, zu einer schrittweisen, im Allgemeinen verstärkten Regeneration verlorener Werte, was eine menschliche Entwicklung zum Ergebnis hat.

In solch einer Periode einer allgemeinen gesellschaftlichen spirituellen Krise wirken Umstände und Faktoren mit, für dessen Ursache, wie auch für die Rückbildung der sozialen Strukturen solcherart verantwortlich ist, dass eine Generation entsteht, die von der schlimmsten aller gesellschaftlichen Krankheiten befallen ist- der PATHOKRATIE.

PATHOKRATIE

Das Resultat dieser Krankheit ist, dass die sogenannten schlechten Zeiten außergewöhnlich grausam und langandauernd sind, und ihre Ursachen innerhalb der Kategorien natürlicher menschlicher Konzepte unmöglich zu verstehen sind. Wir wollen deshalb den Prozess des Beginns einer Pathokratie näher betrachten und ihn methodisch von anderen Phänomenen isolieren, die durch ihn bedingt werden oder ihn begleiten.

Ein psychologisch normaler, hochintelligenter Mensch, der in eine hohe Position berufen wird, hat normalerweise Zweifel, ob er die Erwartungen, die in ihn gesetzt werden, erfüllen kann. Er wird andere Menschen um Rat bitten, deren Meinungen er schätzt. Zur selben Zeit wird er etwas Nostalgie für sein altes Leben fühlen, das freier und weniger belastend war, und in das er, nachdem er seine sozialen Verpflichtungen erfüllt hat, gerne wieder zurückkehren möchte.

Weltweit gibt es in jeder Gesellschaft Menschen, deren Machtträume schon sehr früh aufkeimen, wie wir bereits besprochen haben. Sie werden im Allgemeinen von der Gesellschaft auf die eine oder andere Weise benachteiligt, die eine moralisierende Interpretation in Bezug auf ihr Versagen und die Probleme, die sie bereiten, benutzt, obwohl man ihnen nur selten die Schuld dafür geben kann, wenn man Moral präzise definiert. Diese Menschen wollen diese unfreundliche Welt in eine andere verwandeln. Machtträume repräsentieren auch eine Überkompensation des Gefühls der Demütigung, den zweiten Gesichtspunkt in Adlers Rhombus1. Ein bedeutender und aktiver Anteil dieser Menschengruppe besteht aus Personen mit verschiedenen Abweichungen, die sich eine solche bessere Welt auf ihre eigene Art und Weise vorstellen, wie uns bereits bekannt ist.

Wer spielt im Prozess der Entstehung einer Pathokratie die erste, ausschlaggebende Rolle, Schizoide oder Charakteropathen? Es scheinen die Ersteren zu sein; wir wollen deshalb ihre Rolle zuerst skizzieren.

Schizoide Charaktere zielen darauf ab, ihre eigene Konzeptwelt anderen Menschen oder sozialen Gruppierungen aufzuerlegen, indem sie relativ kontrollierten Egotismus und eine außergewöhnliche Hartnäckigkeit, die aus ihrer widerstandsfähigen Natur stammt, anwenden. Aus diesem Grund sind sie schließlich in der Lage, die Persönlichkeit eines anderen Menschen zu überwältigen, was dessen Verhalten verzweifelt unlogisch werden lässt. Sie können auch einen ähnlichen Einfluss auf die Gruppe von Menschen ausüben, der sie sich angeschlossen haben. Sie sind psychologische Einzelgänger, die sich daraufhin in einer menschlichen Organisation beginnen besser zu fühlen. Dort werden sie zu Eiferern für eine bestimmte Ideologie, religiösen Fanatikern, zu Materialisten oder satanistischen Anhängern. Wenn ihre Aktivitäten aus direktem Kontakt in nur kleinen sozialen Gruppierungen bestehen, werden sie in ihrem Bekanntenkreis lediglich als exzentrisch angesehen, was ihre ponerogenische Bedeutung etwas einschränkt. Wenn sie es jedoch schaffen, ihre eigene Persönlichkeit hinter geschriebenem Wort zu verstecken, kann ihr Einfluss die Köpfe der Gesellschaft auf breiter Basis und für lange Zeit beeinflussen.

Das beste Beispiel für die Bestätigung dieser Aussage ist Karl Marx, da er die bekannteste Persönlichkeit dieser Art war. Ach, sieh mal einer an, einer der für die Bruderschaft wichtigen Menschen wird hier als Schizoider Charakter typisiert, wie interessant wäre es, wenn Lobaczewski Teile der “Globalen Elite” unter die Lupe genommen hätte?

Frostig3, ein Psychiater der alten Schule, reihte Engels und auch andere seiner Mitstreiter, in eine Kategorie ein, die er die „bärtigen schizoiden Fanatiker“ nannte!

Trotz der Tatsache, dass die Schriften schizoider Autoren die oben erwähnten Defizite, oder sogar eine offen formulierte schizoide Deklaration enthalten, welche für Spezialisten entsprechende Warnungen sind, akzeptiert sie ein durchschnittlicher Leser nicht als eine von dieser Anomalie verdrehte Sichtweise der Realität, sondern eher als Idee, die er ernsthaft auf Basis seiner Überzeugungen und seiner Vernunft in Erwägung ziehen sollte. Das ist der erste Fehler.

Die übervereinfachten Ideenmuster, frei von psychologischer Vielfalt und basierend auf leicht verfügbaren Informationen, haben die Tendenz, auf Menschen einen stark fesselnden Einfluss auszuüben, die wenig kritisch und als Resultat einer abwärts gerichteten sozialen Ausrichtung häufig frustriert sind, die kulturell kaum bewandert oder selbst von einem psychologischen Mangel betroffen sind. Solche Schriften sind für eine hysterisierte Gesellschaft besonders attraktiv.

Andere Menschen wiederum werden beim Lesen solcher Texte sofort zu Kritik - auf Basis ihres gesunden Menschenverstandes - hingerissen sein, obwohl auch sie die eigentliche Ursache des Irrtums nicht begreifen: dass er einem biologisch abweichenden Geist entstammt.

Gesellschaftliche Interpretationen solcher Texte und doktrinäre Erklärungen verzweigen sich auf drei unterschiedliche Ansichten und erzeugen Trennung und Konflikt. Der erste Zweig ist Abneigung, basierend auf einer Zurückweisung der Inhalte der Arbeit aufgrund persönlicher Motivationen, anderen Überzeugungen oder moralischer Abscheu. Solche Reaktionen beinhalten die Komponente einer moralistischen Interpretation pathologischer Phänomene.

Der zweite und dritte Zweig beziehen sich auf zwei grundsätzlich unterschiedliche Auffassungsweisen unter jenen Menschen, die die Inhalte solcher Arbeiten akzeptieren: die kritisch-korrigierende und die pathologische Auffassungsweise.

Schizoidität hat als einer der Faktoren der Entstehung des Bösen, das unsere heutige Welt bedroht, eine essentielle Rolle gespielt. Eine praktizierte Psychotherapie der Welt würde deshalb verlangen, dass die Resultate eines solchen Bösen so geschickt wie möglich eliminiert werden.

Im ponerogenischen Prozess des pathokratischen Phänomens übernehmen charakteropathische Individuen Ideologien, die durch doktrinäre und oft schizoide Menschen geschaffen wurden, gestalten diese Ideologien in aktive Propagandaformen um und verbreiten sie mit ihrem charakteristischen Egotismus und einer paranoiden Intoleranz gegenüber jeder Philosophie, die sich von ihrer eigenen unterscheidet. Sie inspirieren auch eine weitere Veränderungen der betreffenden Ideologie in ihr pathologisches Gegenteil. Das, was zuvor einen doktrinären Charakter hatte und in einer geringen Anzahl von Gruppierungen kursierte, wird nun - dank der Aktivitäten der Redekünstler - auf gesellschaftlicher Basis eingerichtet.

Es hat ebenfalls den Anschein, dass dieser Prozess sich mit der Zeit verstärkt; die anfänglichen Aktivitäten werden von Menschen gesetzt, die geringere charakteropathische Eigenschaften aufweisen und die ihre Abweichungen leicht vor anderen Personen verbergen können. Darauf werden hauptsächlich paranoide Menschen aktiv. Gegen Ende des Vorgangs kann jemand mit einer frontalen Charakteropathie und dem höchsten Grad an pathologischem Egotismus mit Leichtigkeit die Führung übernehmen.

So lange charakteropathische Menschen in einer sozialen Bewegung, die vom ponerogenischen Prozess befallen ist, eine dominante Position einnehmen, erhält und bewahrt die Ideologie, ob sie von Anfang an doktrinär war oder erst später durch solche Menschen verroht und pervertiert wurde, die Verbindung zu ihren originalen Inhalten

Psychopathen halten sich im Allgemeinen von sozialen Organisationen, die durch Vernunft und ethische Disziplin gekennzeichnet sind, fern. Letztendlich werden solche Organisation von jener anderen Welt der normalen Menschen geschaffen, die ihnen so fremd ist. Sie missachten die verschiedenen sozialen Ideologien, während sie gleichzeitig ohne Probleme deren tatsächliche Fehler erkennen können. Wenn jedoch einmal der Prozess der ponerogenischen Transformation einer menschlichen Vereinigung in ihr noch unbestimmt karikiertes Gegenstück begonnen hat und schon weit genügend fortgeschritten ist, erfassen sie diese Tatsache mit einer nahezu unfehlbaren Sensitivität. Es wurde ein Kreislauf geschaffen, in dem sie ihre Mängel und ihre psychologische Unterschiedlichkeit verstecken, ihren eigenen Modus Vivendi finden und vielleicht sogar ihren jugendlichen utopischen Traum einer Welt verwirklichen können, wo sie an der Macht sind und all jene anderen „normalen Menschen“ in die Sklaverei gedrängt werden. Sie beginnen sodann, die Basis einer solchen Bewegung zu infiltrieren; es bereitet ihnen keinerlei Schwierigkeiten vorzutäuschen, ehrliche Anhänger zu sein, da es ihre zweite Natur ist, schauzuspielen und sich hinter der Maske eines normalen Menschen zu verbergen.

Das anfängliche Interesse des Psychopathen an solchen Bewegungen, ist nicht das ausschließliche Ergebnis ihres Egoismus und ihrer moralischen Skrupellosigkeit. Denn diese Menschen fühlen sich ebenso vom “System” (oder was immer) verletzt und unterliegen der persönlichen Täuschung und Hoffnung, dass eine Ideologie, die eine soziale Schicht oder eine Nation von Ungerechtigkeit befreit, auch in ihnen die unrealistische Hoffnung entsteht, dass sie selbst ebenfalls befreit werden. Die pathologischen Motivationen, die in einer Vereinigung zu Beginn des ponerogenischen Prozesses vorhanden sind, sind für sie vertraut und wecken ihre Hoffnungen. Aus diesem Grund begeben sie sich in eine Bewegung, die Revolution und Krieg gegen diese unfaire Welt predigt, die ihnen so fremd ist. Vermutlich sind es oft die besten Prediger und Kämpfer “für die Sache” und keiner würde sie verdächtigen.

Ihr evidenter Fanatismus und ihr Zynismus lassen bei den eher vernünftigen Mitgliedern der Vereinigung Kritik entstehen, doch gleichzeitig ernten sie dafür auch Respekt von den revolutionäreren, den extremeren Mitgliedern. Sie finden bei jenen Leuten Schutz, die zuvor ihren Part bei der Ponerisation der Bewegung geleistet haben und vergelten ihnen diese Begünstigung durch Komplimente oder indem sie ihnen das Leben erleichtern. So steigen sie in der Organisation auf, erreichen Einfluss und verdrehen nahezu “unabsichtlich”, die Inhalte für die gesamte Gruppe zu ihrer eigenen Weise, die Realität zu erfahren und zu den Zielen, die sie aus ihrer abweichenden Natur herleiten. Innerhalb der Vereinigung wütet bereits eine mysteriöse Krankheit. Die Anhänger der ursprünglichen Ideologie fühlen sich immer mehr von den Mächten, die sie nicht verstehen, eingeschränkt. Sie beginnen gegen Dämonen zu kämpfen und Fehler zu machen.

Wenn eine Bewegung dieser Art mit revolutionären Mitteln und im Namen der Freiheit, des Wohlstandes und der sozialen Gerechtigkeit triumphiert, führt dies nur zu noch stärkeren Transformationen eines Regierungssystems, dass sich solcherart zu einem makrosozialen pathologischen Phänomen verwandelt. Innerhalb dieses Systems wird der Normalbürger dafür verantwortlich gemacht, nicht als Psychopath geboren zu sein. Er wird als Nichtsnutz angesehen, der nur für harte Arbeit zu gebrauchen ist - und für den Schutz eines Systems zu kämpfen und zu sterben, das er nicht ausreichend versteht, und das er auch niemals als sein eigenes angesehen hat.

Ein immer stärker werdendes → Netzwerk von Psychopathen und ähnlichen Menschen beginnt schrittweise zu herrschen und die anderen zu überschatten. Charakteropathen, die bei der Ponerisation der Bewegung und bei der Vorbereitung der Revolution eine ausschlaggebende Rolle innehatten, werden ebenfalls eliminiert. Anhänger der revolutionären Ideologie werden skrupellos in eine „konterrevolutionäre Position gedrängt“. Nun werden diese Menschen wegen „moralischen“ Gründen missachtet - aus der Perspektive der neuen Kriterien, deren paramoralische Essenz sie nicht verstehen können, da sie sich nicht in der entsprechenden Position befinden. Es folgt eine gewalttätige negative Auswahl aus der ursprünglichen Gruppe. Die inspirierende Rolle der essentiellen Psychopathie wird nun ebenfalls gefestigt; sie verbleibt für die gesamte Zukunft dieses makrosozialen pathologischen Phänomens kennzeichnend.

Trotz dieser Veränderungen bleibt der pathologische Block der revolutionären Bewegung eine Minderheit - eine Tatsache, die auch nicht durch propagandistische Behauptungen über die moralische Mehrheit verändert werden kann, die der neuen, ruhmreicheren Version der Ideologie nachfolgt. Die abgewiesene Mehrheit und genau jene Kräfte, die naiv solch eine Macht geschaffen haben, beginnen gegen den Block der Psychopathen, die die Macht übernommen haben, zu mobilisieren. Eine rücksichtslose Konfrontation mit solchen Kräften wird vom psychopathischen Block als der einzige Weg angesehen, ein langanhaltendes Überleben der pathologischen Autoritäten zu sichern. Aus diesem Grund müssen wir den blutigen Sieg einer pathologischen Minderheit über die Mehrheit einer Bewegung als Übergangsphase betrachten, in der sich die neuen Inhalte des Phänomens festigen.

Ich werde die Bezeichnung Pathokratie für ein Regierungssystem akzeptieren, in dem eine kleine pathologische Minderheit die Kontrolle über die Gesellschaft normaler Menschen übernimmt. Der aus diesem Grund gewählte Name betont vor allem die grundlegende Beschaffenheit des makrosozialen psychopathologischen Phänomens und unterscheidet es von den vielen möglichen sozialen Systemen, die von der Struktur normaler Menschen, ihren Gewohnheiten und Gesetzen dominiert werden.

In einer Pathokratie müssen sämtliche Führungspositionen (bis hin zu Bürgermeistern, Abteilungsleitern in Gemeinden, leitenden Polizisten und dem Personal in Spezialeinheiten der Polizei, sowie Aktivisten der pathokratischen Partei) von Personen ausgeübt werden, die entsprechende psychologische Abweichungen aufweisen, die in der Regel vererbt werden. Solche Leute machen jedoch nur einen kleinen Prozentsatz der Gesamtbevölkerung aus, was sie für Pathokraten noch wertvoller werden lässt. Ihre intellektuellen oder professionellen Fähigkeiten können hier nicht als Maßstab herangezogen werden, da Menschen mit herausragenden Fähigkeiten noch viel schwieriger zu finden sind. Nachdem solch ein System einige Jahre bestanden hat, sind 100% aller Fälle von essentieller Psychopathie in pathokratische Handlungen verstrickt. Essentielle Psychopathen werden als besonders loyal angesehen, obwohl einige von ihnen zuvor mit der Gegenseite kooperierten.

Unter solchen Umständen kann sich kein Bereich des Lebens normal entwickeln, sei es nun Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Technologie, Verwaltung und so weiter. Eine Pathokratie paralysiert schrittweise alles!

Ein pathokratischer Staat zielt auf internationale Anerkennung ab - als eine bestimmte Art politischer Struktur; und er fürchtet Anerkennung im Sinne einer wahren klinischen Diagnose.

All dies lässt Pathokraten dazu tendieren, ihre Schreckensherrschaft abzuschwächen, ihre Propaganda und Indoktrinationsmethoden einer gewissen Kosmetik zu unterziehen und der von ihnen kontrollierten Gesellschaft etwas Autonomie zu gewähren, besonders im kulturellen Leben. Liberalere Pathokraten wären auch nicht abgeneigt, einer solchen Gesellschaft ein Mindestmaß an wirtschaftlichem Wachstum zuzugestehen, um Irritationen zu reduzieren, doch ihre eigene Bestechlichkeit und ihre Unfähigkeit, die Ökonomie zu regeln, hält sie davon ab.

Und so, wenn wir die eben gemachten Betrachtungen in den Vordergrund der pathokratischen Aufmerksamkeit stellen, dauert diese große gesellschaftliche Krankheit weiter an und sie durchläuft nun eine neue Phase: Die Methoden werden milder und es besteht eine Koexistenz mit Ländern mit einer Struktur normaler Menschen.

Jeder Psychopathologe, der dieses Phänomen studiert, wird sofort an die verheimlichende Phase eines Patienten erinnert werden, in welcher er versucht, in die Rolle eines normalen Menschen zu schlüpfen und dabei seine pathologische Realität zu verbergen, obwohl er weiterhin krank oder abnormal ist. Wir wollen deshalb für einen solchen Zustand, worin ein pathokratisches System immer geschickter die Rolle eines normalen soziopolitischen Systems mittels „unterschiedlicher“ doktrinärer Institute vortäuscht, die Bezeichnung „verheimlichende Phase der Pathokratie“ benutzen.

Die pathologische Obrigkeit ist davon überzeugt, dass eine entsprechende pädagogische und indoktrinierende Propaganda und terroristische Mittel einem Menschen mit normalem instinktiven Substrat, einer Bandbreite an Gefühlen und einer gewissen Grundintelligenz beibringen können, nach ihrer eigenen, abweichenden Art zu denken und zu fühlen. Diese Überzeugung ist - psychologisch gesprochen - noch ein wenig unrealistischer als der Glaube, dass Menschen, die alle Farben sehen können, sich von dieser Angewohnheit lösen können.

In Wirklichkeit können sich normale Menschen nicht von den Grundeigenschaften der Spezies Homo Sapiens lösen, die durch ihre phylogenetische Vergangenheit entstanden ist. Die Menschen werden niemals aufhören zu fühlen und psychologische und sozio-moralische Phänomene auf annähernd dieselbe Weise wie ihre Vorfahren - seit hunderten von Generationen - wahrzunehmen. Jeder Versuch, eine Gesellschaft wie beschrieben zu unterwerfen und diese unterschiedliche Erfahrung über aufgezwungenen pathologischen Egotismus zu „lernen“, ist grundsätzlich zum Scheitern verurteilt, egal wie viele Generationen er andauert. Solch eine Vorgehensweise ruft jedoch eine Reihe von falschen psychologischen Resultaten hervor, die Pathokraten einen Anschein von Erfolg bieten. Sie bringt eine Gesellschaft auch dazu, punktgenaue und gut durchdachte Selbstverteidigungsmaßnahmen zu entwickeln, beruhend auf ihren kognitiven und kreativen Bemühungen.

Die pathokratische Führung glaubt, dass sie einen Zustand erreichen kann, in dem der Verstand der „anderen“ Menschen - über Maßnahmen - von den Auswirkungen auf ihre Persönlichkeiten abhängig wird. Es sind perfide pädagogische Mittel die angewandt werden, Massendesinformation und psychologischer Terror. Dieser Glaube hat für Pathokraten eine grundlegende Bedeutung. In ihrer Konzeptwelt betrachten sie es als geradezu selbstverständlich, dass die „Anderen“ ihr naheliegendes, realistisches und einfaches Verständnis der Welt akzeptieren. Aus irgendeinem mysteriösen Grund winden sich die „Anderen“ jedoch heraus, driften ab und erzählen sich Witze über Pathokraten. Irgendwer muss dafür verantwortlich sein: vorrevolutionäre Senioren oder irgendwelche weit entfernte Radiosender. Somit wird es notwendig, die Wirkung der angewandten Methoden zu verbessern und bessere „Seelenverkäufer“ mit einem gewissen literarischen Talent zu finden, um die Gesellschaft vor falscher Literatur und jeglichem fremden Einfluss zu isolieren. Menschen mit Erfahrung und Intuition, die unter der Hand verbreiten, dass dies eine Sisyphusarbeit sei, müssen aus dem Umfeld des Pathokraten entfernt werden.

So wird der Konflikt für beide Seiten dramatisch. Der normale Mensch fühlt sich in seiner Menschlichkeit insultiert, wird als stumpfsinnig dargestellt und dazu gezwungen auf eine Weise zu denken, die dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Der Pathokrat verdrängt seine Ahnung, dass die Dinge, falls sein Ziel nicht erreicht wird, früher oder später wieder in die Herrschaft normaler Menschen übergehen werden, einschließlich ihres nachtragenden Fehlens des Verständnisses der pathokratischen Persönlichkeit. Wenn demnach sein Plan nicht funktioniert, ist es besser, nicht an die Zukunft zu denken, sondern einfach mittels der erwähnten Methoden den Status Quo abzusichern.

Ein Mensch, der lange Zeit zum Ziel der egoistischen Verhaltensweise eines pathologischen Individuums geworden ist, wird von ihrem charakteristischen psychologischen Material in solchem Ausmaß durchtränkt, sodass wir häufig sogar die unterschiedlichen psychologischen Anomalien unterscheiden können, die ihn beeinflusst haben. Die Persönlichkeiten von ehemaligen KZ-Häftlingen waren voll von allgemeinem psychopathischem Material - ausgehend von Lagerkommandanten und Peinigern. Diese Tatsache schuf ein verbreitetes Phänomen, das später zu einem Hauptmotiv für die Inanspruchnahme psychotherapeutischer Hilfe wurde. Eine Bewusstwerdung dieser Tatsache erleichterte diesen Menschen das Loslassen ihrer Last und die Wiederherstellung ihres Kontaktes zur normalen Welt. Ganz besonders erleichterte die Darstellung der korrekten statistischen Daten über das Vorhandensein von Psychopathie in einer beliebigen Einwohnerschaft die Suche nach einem Verständnis ihrer jahrelangen Albträume und ihren Wiederaufbau des Vertrauens in die Menschheit

Die heutigen Gesellschaften wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in einen Zustand moralischer Rezession gedrängt. Sie aus diesem Zustand, diesem Loch, angefüllt mit geistigem Nichts, wieder herauszuführen ist die allgemeine Pflicht dieser Generation und dies sollte auch grundsätzlich der Hintergrund für alle Aktivitäten sein. Als grundlegende Positionierung sollte die Absicht der Erfüllung des Gebotes „Liebe Deinen Nächsten“ dienen, einschließlich jener, die bereits etwas wirklich Böses getan haben. Selbst wenn dies bedeutet, dass zum Schutz Anderer prophylaktische Maßnahmen ergriffen werden müssen. Ein so großes therapeutisches Vorhaben kann nur dann durchgeführt werden, wenn wir dies mit ehrlichster Kontrolle unseres moralischen Bewusstseins durchführen, mit Mäßigung in unserer Wortwahl und Bedachtsamkeit bei unseren Handlungen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Ponerologie ihren praktischen Nutzen bei der Erfüllung dieser Aufgabe zeigen. Menschen und Werte werden dabei reifen. Deshalb ist eine Synthese traditioneller, moralischer Lehren mit diesem neuen naturalistischen Ansatz, nur mit durchdachtem Verhalten möglich.

Die Wahrheit ist ein Heiler und ein “Freimacher”!

Es wäre schwierig, die Aussagen der vielen berühmten Autoren zur Rolle der Psychotherapie bei der Bewusstwerdung eines Menschen und über die Inhalte seines Unterbewusstseins zusammenzufassen. Der eine Patient steckt in permanenten, schmerzvollen Mühen, weil er sich fürchtet, der unangenehmen Wahrheit ins Auge zu blicken, ein anderer hat nicht ausreichend objektive Information zur Verfügung, um korrekte Schlussfolgerungen zu ziehen und wieder ein anderer ist zu stolz um einzusehen, dass er sich absurd verhalten hat. Diese Bereiche werden von Spezialisten sehr gut verstanden, und darüber hinaus sind sie auch bereits hinreichend zu--- Allgemeinwissen geworden.

Bei jeder Methode oder Technik der analytischen Psychotherapie, oder autonomen Psychotherapie, wie sie Thomas Szasz nannte, ist die leitende operative Motivation, alles ins Bewusstsein zu bringen, was durch ein unterbewusstes Ersetzen von Daten unterdrückt oder angesichts intellektueller Probleme aufgegeben wurde. Dies ist von einer Desillusionierung der ersetzten Rationalisierungen begleitet, deren Bildung üblicherweise in Relation zur Menge der verdrängten Informationen steht.

In vielen Fällen stellt sich heraus, dass die ängstlich aus dem Bewusstsein eliminierten und oft durch offenbar weitaus angenehmere Assoziationen ersetzten Informationen niemals solch gefährliche Resultate gehabt hätten, wenn von Anfang an der Mut vorhanden gewesen wäre, sie bewusst zu betrachten. Wir würden dann in der Lage gewesen sein, eine unabhängige Lösung und häufig auch einen kreativen Ausweg aus der Situation zu finden.

In manchen Fällen jedoch, besonders wenn wir es mit Phänomenen zu tun haben, die innerhalb der Kategorien unserer natürlichen Weltsicht sehr schwierig zu verstehen sind, verlangt ein Hinausführen des Patienten aus seinen Problemen, dass er mit ausschlaggebenden objektiven Informationen, üblicherweise aus den Bereichen der Biologie, der Psychologie und der Psychopathologie ausgestattet wird und ihm gewisse besondere Abhängigkeiten aufgezeigt werden, die er zuvor nicht verstehen konnte. Ab diesem Punkt beginnen bei der psychotherapeutischen Arbeit Instruktionen zu dominieren. Schließlich benötigt der Patient diese zusätzlichen Informationen, um seine zerschlagene Persönlichkeit wiederherzustellen und eine neue, der Realität angemessenere Weltsicht zu bilden. Erst danach können wir uns den traditionelleren Methoden zuwenden. Wenn unsere Handlungen zum Wohle jener Menschen gesetzt werden sollen, die weiterhin im Einfluss eines pathokratischen Systems verbleiben, dann ist eine solche Vorgehensweise die Geeignetste; die objektiven Informationen, die dem Patienten zugeführt werden, müssen aus einem Verständnis des Wesens des Phänomens entstammen

In jeder Gesellschaft auf Erden haben immer Menschen mit unterschiedlichen psychologischen Abweichungen gelebt. Ihre Art zu leben hat immer eine „räuberische“ Wirkung auf die ökonomische Kreativität einer Gesellschaft, da ihre eigene Kreativität im Allgemeinen unterdurchschnittlich ist. Wer immer sich in dieses System des organisierten Parasitentums einklinkt, verliert schrittweise jegliche Fähigkeit zu legaler Arbeit, egal wie stark diese zuvor ausgeprägt waren.

Dieses Phänomen und seine Brutalität werden in Wirklichkeit durch die Bedrohung der gesetzlichen Vergeltung und, was noch schlimmer ist, durch den Ruf der aufgebrachten Massen nach Strafe aufrecht erhalten. Der Wunsch nach Vergeltung lenkt die Aufmerksamkeit einer Gesellschaft vom Verständnis des bio-psychologischen Wesens des Phänomens ab und stimuliert moralisierende Interpretationen, mit deren Resultaten wir bereits vertraut sind. Dies macht es noch schwieriger, aus der derzeitigen gefährlichen Situation einen Ausweg zu finden und verkompliziert gleichermaßen für zukünftige Generationen jedwede mögliche Lösungsansätze zum Problem der Belastung des Genpools der Gesellschaft durch psychologische Anomalien. Diese Probleme - sowohl aktuelle als auch zukünftige - können jedoch gelöst werden, wenn wir uns ihnen mit einem Verständnis über ihre naturalistische Essenz und unter Einbeziehung des Wesens jener Menschen, die wirklich Böses tun, nähern.

Persönliche Anmerkungen dazu:

Nach dieser Zusammenfassung von Lobaczewskis Arbeit, wobei naturgemäß, einige sicherlich auch mehr als wichtige Kapitel übersprungen und ausgelassen wurden, aber die Grundprinzipien haben wir zusammen, wonach der “Kuchen der Pathokratie” gebacken wird!

Seine geschilderten Beispiele und wie Psychopathen auf geistig Gesunde wirken, ihr räuberischer Einfluss auf die “Normalen” erinnert mich ganz fatal daran, wie Engramme entstehen.

ENGRAMM:

Ist eine Aufzeichnung von Erinnerungen an schmerzhafte Ereignisse, welche physische als auch psychische Schmerzen beinhalten können. Das Engramm ist dem analytischen Verstand nicht als normale Erinnerung oder Erfahrung zugänglich, kann jedoch durch mentale Bildvorstellungen bewusst gemacht werden.

Wobei man wissen muss, dass jedes Engramm Lebenskraft dem Individuum abzieht, weil es diese für das Überleben des Engramms benötigt. Wird jemand der Dianetik unterzogen und vom Engramm befreit, so wird auch jener Anteil an geraubter Lebenskraft, wieder zur freien Verfügung stehen. Ich verstehe das nun so, wenn Lobaczewski von Psychologischen Terrormethoden erzählt, die er als eine besondere pathokratische “Kunst” versteht, ihren Techniken pathologischer Arroganz und das rücksichtslose „mit Füßen treten“ der Seelen anderer Menschen, die zunächst solch traumatische Auswirkungen haben, dass die Menschen ihrer Fähigkeiten zu sinnvollen Reaktionen beraubt werden, ist dies nichts anderes, als andauernde “Re-Stimulation” von Engrammen, die nach und nach die Lebenskraft abzieht und dem Individuum nicht mehr erlaubt Freude, Sinn, Liebe, etc. zu empfinden.

Mir wurde durch das lesen von Lobaczewskis Buch “Politische Ponerologie” auch ganz klar vor Augen geführt, dass seine Beispiele und Schilderungen von Nationen in dieser Abhängigkeit, im wesentlichen der heutigen Situation entspricht, wie Amerika der Welt seinen Stempel durch rücksichtslosen Gebrauch seiner Militärmacht aufdrückt! Wir könnten also durchaus behaupten, im Ponerologischen Jahrhundert der absoluten Pathokratischen Herrschaft zu leben!

Es zeichnet aber auch die Lebensumstände von anderen Nationen nach, die nach und nach davon “angesteckt” werden und wie bei einer Abwärtsspirale üblich, jeden versucht zu erfassen und krank zu machen. Ganz besonders gut, hat mir dabei “gefallen” – na ja, nicht ganz richtig – dass der lauteste Protest ausgerechnet von jenen kommt, die sich selbst als anständige Menschen fühlen, da sie dieses “Phänomen”, einer psychopathischen Herrschaft mit literarischem Talent verdammt und ihre Stimmen erhoben haben. Sie benutzten dazu den Namen der Ideologie und auch exzessive moralisierende Interpretation, in Bezug auf das pathologische Phänomen. Solche Leute bezeichnet er, als zu alt für jede Therapie ..

Das erinnert einen doch ziemlich an die Sisyphusarbeit, mit der Blogger und andere Schreiberlinge der “Wahrheitsbewegung” konfrontiert sind, wenn wir das Wesen von Mindkontroll und geistige Programmierung ganzer Nationen, als Tatsache beschreiben und als Reaktion lediglich ein müdes Lächeln ernten. Das begreiflich machen, das dies die Realität ist fordert Spott, Widerspruch und Leugnung heraus! Eine typisch menschliche Reaktion und so unvermeidlich wie Steuern .. und der Tod. Ich hoffe, ihr könnt damit etwas anfangen und vielleicht schaut ihr euch auch das Buch richtig an.. Hier ONLINE – Gratis lesen ..

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Product Details<- interessant – schon gibts das Buch auf Amazon nicht mehr zu kaufen – sie sagen, nicht vorrätig .. wers glaubt --

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Über mich

Innsbruck/AUSTRIA, Austria
Ich bin ein normaler Kerl, mit dem man jederzeit ein Bier trinken kann. Wie jeder andere von uns Menschen, der seinen Verstand noch nicht bei der Neuen Weltordnung abgegeben hat, missfällt mir was ich sehe. Einige werden möglicherweise zum ersten Mal hören, das die Welt in der sie leben anders verwaltet wird, als uns erzählt und in den Schulen gelehrt wurde. Diese sogenannte geheime Informationspolitik, erstreckt sich auf alles Wissen das uns weiter bringen, oder in unserem Da-Sein unterstützen könnte. Meine Intention ist es keine Angst oder Panik zu schüren, sondern korrekte Informationen zu vermitteln, so gut ich es vermag. Diese Welt wird durch die okkulte ELITE gesteuert, dabei nützen sie die Erkenntnisse sowohl der high-tech Wissenschaft, als auch Esoterisches Geheimwissen der alten Zeit. Möglicherweise werden einige Dinge gesagt werden, die man eventuell schwer annehmen kann, aber das macht nichts. Lest einfach so, wie es euch beliebt, und wie es euch geeignet erscheint. Behaltet, was ihr für einleuchtend befindet, und verwerft das andere einfach.

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