WELCOME IN A OTHER VERSION OF REALITY

Mittwoch, 20. Januar 2010

PONEROLOGISCHE TYRANNEI

Nachdem wir letztens etwas in Politischer Ponerologie” rein geschnüffelt hatten, habe ich eine Frage an euch, liebe Leser:

Hat euch das “gereicht”? War das umfassend und genügend? Hat es, glaubt ihr, andere Menschen wachgeschüttelt, wenn auch nur ein klein wenig? Antwort erbeten, aber ich würde sagen, ein großes und gaaaanz fettes NO! Wenn, dann reichte es gerade einmal, um von seiner Existenz zu erfahren! Und deswegen habe ich mir zum Ziel gesetzt, öfters darüber Arbeiten zu verfassen – so es mir gelingen mag. Denn ich halte das Wissen darüber, für einen großen Meilenstein innerhalb der Entwicklung, zu der wir kommen können. Und man soll sich ja täglich kleine Ziele setzen .. Schelm, der ich bin .. :-)

Ziemlich interessant fand ich, als ich erfuhr. wer die Druckausgabe dieses Buches versuchte zu verhindern: Oh nein, soo leicht möchte ich es euch nicht machen, zunächst raten wir etwas: Lobaczewski ist ja Pole, also war die Originalfassung auch auf polnisch verfasst worden, bis es Laura J. Knight übersetzte und dessen WERT erkannte, die es für Gesellschaften und Zivilisationen hat! Jener Mann gehört zur Machtelite, wir alle kennen ihn! Auch er ist Pole! Wer könnte dass also sein .. ? Okay, genug um eigene Vergesslichkeit scharwenzelt – kein geringerer als Zbigniew Brzeziński blockierte es! Ich würde sagen, einen größeren Beweis wird es kaum geben, für wie wichtig die Elite dieses Buch hält! Nichts fürchtet sie so sehr, wie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf ihre Pläne und deren Zorn, sofern er gebündelt wird.

Naja, es ist ja tatsächlich so, dass es über Politischer Ponerologie viel zu sagen gibt. Zum weiteren Verständnis sei gesagt, dass ich mich großteils auf Lobaczewskis Werk beziehe und teilweise große Passagen überspringe, um das wichtigste zu synthetisieren, damit es in 2-3 Artikel passt und wir dennoch ein Zusammenhängendes Ganzes vorfinden. Er selbst schreibt eine “eigenwillige” Sprache und Form, an die man sich erst gewöhnen muss, auch da musste ich eingreifen, jedoch ohne den Zusammenhang zu schmälern, wie ich feststelle, es ist lediglich eine “Modernisierung”, seiner etwas altmodischen Erzähl und Schreibform. Wer das nicht mag und sich lieber am Original “laben” will, soll sein Buch im Ganzen lesen – was man sowieso sollte! Wo es möglich war- und ich euch zumuten kann – kopierte ich einige Absätze, diese sind dann zu Beginn des Absatzes, mit einem Link unterlegt. Liebe Freunde und Leser meiner Seite, ich bin mir nicht ganz im klaren darüber, ob es mir gelungen ist, diese Zusammenfassung von Lobaczewskis Werk auf eine Weise zu vollbringen, dass auch einige andere dessen Wert erkennen und zu schätzen beginnen – beabsichtigt war dies es zumindest!

21. JAHRHUNDERT MOMENTAUFNAHME:


- Ärzte und Pharmakartelle zerstören die Gesundheit
- Gerichte und Anwälte zerstören Gerechtigkeit
- Universitäten zerstören Wissen
- Regierungen zerstören die Freiheit
- Massen-Medien zerstören Informationen
- Religionen zerstören Spiritualität

David Icke, Schriftsteller und Forscher

Geschichtliches und Zivilisatorische Hintergründe

Der ach so moderne und aufgeklärte Mensch, kann zwar Computer und technischen Schnick-schnack wie Handys bedienen, wir haben Flugzeuge gebaut, Autos und allerlei weitere Geräte zur Erleichterung des täglichen Lebens, wir lassen Computerschaltkreise automatisierte Prozesse steuern, aber IN UNS DRINNEN, da sind wir noch nicht viel weiter gekommen. Leider, die ethische Entwicklung der Menschheit, “ruht” sich immer noch auf triebgesteuerten Reflexen aus, wie etwas bessere begabte Tiere, reagieren wir immer noch auf niederste Instinkte. Während sich die Technologische Kultur entwickelte, scheinen wir soziologisch in all den Jahrhunderten weder etwas dazugelernt zu haben, noch scheint dies jemanden als Mangel aufzufallen!

Eine hauchdünne “Patina” aus Eitelkeit und Einbildung, falschem Stolz und Hochmut, ist über die kriegerische Grundstruktur primitiver Geschöpfe gepinselt worden. Wie war/ist das möglich, dass wir von uns selbst eine derart falsche Wahrnehmung haben? Wer hat dies uns anerzogen - und: Warum, vor allem?

Während wir auf ein oder zwei dieser Fragen, mögliche Antworten schon erörterten, sind die Hauptfragen noch offen und völlig unbeantwortet, noch sieht es so aus, als existierte Nachfrage danach! Nun, mich tangiert das nicht, lasst uns also einfach Nachfrage dafür schaffen. Es ist dringend notwendig, das wir ein besseres Verständnis unser selbst entwickeln, dass auf Wahrheit und Ehrlichkeit, auf Tatsachen beruht. Wenngleich es uns verwehrt ist, ohne esoterische Quellen zu Rate zu ziehen, einen erschöpfenden Blick in die Geschichte der letzten 11.000 Jahre zu werfen, so können wir aber dennoch und mit vielfältigen Quellen abgesichert, die “jüngere” europäischen Entwicklungen anzusehen und sie beurteilen. Kein Grund zur Sorge, Freunde, nur einen kurzen Überblick.

Unsere europäische Zivilisation bildete sich auf den Grundsätzen griechischer Philosophie, die römische, imperiale und gesetzgebende Kultur und das Christentum, das durch die Zeit und die Bemühungen vieler Generationen konsolidiert wurde. Das sind so unsere kulturellen “Sockel”, die mehr oder weniger stabil und vorwiegend durch den willkürlichen Mischmasch dieser Kulturen abstammen.

Eine kurze, geschichtliche Hintergrundvertiefung, würde uns sagen können, das im alten Griechenland vorwiegend eine reichhaltige mythologische Vorstellung herrschte, die aus dem direkten Kontakt mit der Natur, sowie aus Lebens- und Kriegserfahrungen entwickelt wurde und ein Bild dieser Verbindung mit dem Land und den Menschen herstellte.

Die Römer wiederum, waren zu grundlegend und zu praktisch orientiert, um die Gedankenwelt der Griechen gründlich zu reflektieren. In dieser imperialen Zivilisation prägten vor allem administrative Bedürfnisse und juristische Entwicklungen, ihre auf praktische Prioritäten ausgerichtete Lebensauffassung. Für die Römer war die Rolle der Philosophie eher didaktisch und mochten auch für die Entwicklung eines Denkprozesses nützlich und hilfreich sein, den man für die Entlastung der Administration und für politische Aufgaben benötigte.

Jedoch, ihre imperial Aufgebaute Gesellschaft, deren Entwicklung, erschreckend mit dem momentanen Amerika zu übereinstimmen scheint, bewirkte moralischen und persönlichen Verfall, da sie menschlichen Problemen keinen Platz einräumten, welche die gesetzliche Regulierung öffentlicher Angelegenheiten und administrativer Funktionen verkomplizieren. Das geistige Leben der Menschen, die keine Bürgerrechte besaßen, war für sie kein Gegenstand tieferer Betrachtungen. So verblieb eine kognitive Psychologie unentwickelt, ein Zustand, der immer moralischen Verfall bewirkt, sowohl im einzelnen Menschen als auch in der Öffentlichkeit.

Überraschenderweise hatte das “Christentum” mit den alten Kulturen Asiens eine stärkere Verbindung, die philosophische und psychologische Betrachtung war fester Bestanteil. Und mag sein, er war nicht der wichtigste Faktor, jedoch mit Sicherheit ein dynamischer, der das Christentum gegenüber anderen Sichtweisen attraktiver machte. Wir, die wir heute die blutrünstige Herrschaftsgeschichte der Amtskirche Roms kennen und verabscheuen, könnten das damalige Potential der Beobachtungen und das Verständnis der sichtbaren Transformationen unterschätzen, die dieser Glaube in der menschlichen Persönlichkeit verursachte. Für die frühen Christen, eröffnete sich dadurch eine psychologische Schule der Gedanken und der Kunst. Diese neue Beziehung zu einem anderen Menschen — dem Nächsten – war eine radikal neue Sichtweise, eine die durch Verständnis, Vergebung und Liebe gekennzeichnet war, welche das Tor zu einer psychologischen Wahrnehmung öffnete, die, wie es häufig in charismatischen Phänomenen zu sehen ist, in den ersten drei Jahrhunderten nach Christus äußerst fruchtbar war. Wie gesagt, wir heutigen können das kaum nachvollziehen und hätten wir damals gelebt, wer weiß, vermutlich wären wir zur Ansicht verleitet worden, dass das Christentum für die Entwicklung der Kunst und des Verständnisses des Zwischenmenschlichen Bereichs, wie Menschen untereinander umgehen, einen höheren Beitrag leistete als ältere Kulturen oder Religionen. Selbstverständlich ist das reine Spekulation, aber damalige Sichtweisen könnten sogar geglaubt haben, nicht unähnlich unserer jüngerer Generationen, dass ihr geschaffenes Wissen und die Anwendung ethischer Prozesse für zukünftige Generationen, sie vor den spekulativen Gedanken der menschlichen Gier hätten schützen können.

Nun, diese Tagträumereien können uns von der Geschichte nicht bestätigt werden! Die Anzeichen von Zerfall bei sensitivem und psychologischem Verständnis, wie auch die römisch imperiale Neigung, von außen auferlegte Vorgaben seinen Bürger aufzuzwingen, kann bereits ab dem Jahre 325 n. Chr. beobachtet werden, als das Konzil von Nicäa in Konstantinopel tagte. Im Laufe der Zeit, durchlief das Christentum all jene Schwierigkeiten, die immer wieder aus der ungenügenden und mangelhaft beobachteten, psychologischen Erkenntnis der Realität resultieren.

Zuerst adaptierte das Christentum das griechische Erbe der Philosophie und der Sprache zu seinem eigenen Zweck. Dies ermöglichte ihm, seine eigene Philosophie zu entwickeln, doch die urzeitlichen und materialistischen Charakterzüge dieser Sprache beinhalteten gewisse Einschränkungen, welche die Kommunikation zwischen dem Christentum und anderen Religionen für viele Jahrhunderte behinderten. Die damalige Verbreitung des Christentums erfolgte auf den Verkehrstrassen des römischen Reichs, behindert mit blutiger Verfolgung, von der wir uns keine Vorstellungen machen können und welche letztendlich erst endete, durch Kompromiss mit der Macht und dem Gesetz Roms- was wie wir wissen, die Bedrohung des Christentums für seine eigenen Zwecke abgeändert hat. Das Resultat war, dass das Christentum sich den römischen Organisationsformen angenähert und sich an bestehende soziale Institutionen angepasst hat und deren Ergebnisse uns bis in die heutigen Tage verfolgt. Hat man doch auf diese Weise zwei heterogene Systeme so fest miteinander verbunden, dass in späteren Jahrhunderten einfach vergessen wurde, wie fremd sich diese beiden Systeme einst waren.

Daraus also, durch diese “Synthesen” entstand die „westliche Zivilisation“, und wurde dadurch in einem Bereich behindert, der nicht nur eine wesentliche Rolle beim Schutz der Bevölkerung, vor den verschiedensten Ausformungen des Bösen spielen kann, sondern dies auch tatsächlich tut. Diese Zivilisation entwickelte Formulierungen im Bereich des Rechts — in den Staatsrechten, den Bürgerrechten und auch den Kirchenrechten – ABER, ganz großes aber, die für einen erfundenen und vereinfachten Menschen erdacht waren, den es weder damals noch heute gibt. Diese Formulierungen machten mit der Summe der menschlichen Persönlichkeit und den großen psychologischen Unterschieden zwischen den Mitgliedern der Spezies Homo Sapiens kurzen Prozess. Über viele Jahrhunderte stand jegliches Verständnis bestimmter psychologischer Anomalien, die in manchen Menschen einfach vorhanden sind, außer Diskussion, obwohl diese Anomalien wiederholt die Ursache von Katastrophen waren und sind.

Ich weiß Leute, das ist nicht jedermanns Sache, sich mit geschichtlichen Hintergründen “herumzuschlagen”, jedoch notwendig – mindeste geschichtliche Anforderungen, wenigstens rudimentärer Vorentwicklungen, sollte man einfach kennen. Nur wer weiß, woher er kommt, weiß auch den Weg den er gehen wird. Denn aus der Vergangenheit erwächst die Gegenwart und aus ihr die Zukunft! Und so wie es aussieht, werde ich wohl noch weitere Artikel über Ponerologie verfassen. Aber dafür können wir dann von uns behaupten, einen weitreichenden und weiträumigen Blick darauf “geworfen” zu haben.

Es ist heute Allgemeinwissen, dass hyperaktive Menschen, welche angetrieben sind von ihren inneren Ängsten und Zweifeln, verursacht durch das Gefühl anders zu sein, in einer Gesellschaft mit unterentwickeltem Bewusstsein bereitwillige Echos vorfinden, die es ihnen ermöglicht, ihre Träume zum Leben zu erwecken, die darin bestehen, ihre Andersartigkeit ihrer Umwelt und der Gesellschaft aufzuzwingen! Ja, mehr noch, ist deren Potential in einer Gesellschaft, welche eminent wichtige psychologischen Erkenntnisse ignoriert in der Lage, ihre Träume in Alpträume für den Rest der Gesellschaft zu verwandeln.

Psychologie

In den 1870er Jahren geschah dann etwas völlig neues: Eine Suche nach der versteckten Wahrheit der menschlichen Natur wurde als sekuläre Bewegung initiiert, basierend auf biologischem und medizinischem Fortschritt, weshalb deren Erkenntnis im Materiellen gesucht wurde. Seit den ersten Anfängen der Wissenschaft an sich hatten viele Forscher die Vision, dass eine solche Wissenschaft des Friedens und der Ordnung, in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen sollte. Da sich dies jedoch auf ein früheres spirituelles Wissen bezieht, war notwendigerweise jede Annäherung dieser Art auf die menschliche Persönlichkeit einseitig. Leute wie Iwan Pawlow, Wilhelm Wund, C.G. Jung und auch andere, bemerkten diese Einseitigkeit bald und versuchten eine Synthese. Doch es wurde sogar Pawlow nicht gestattet, seine Überzeugungen zu veröffentlichen.

Das System jedoch erkannte die Genialität der Arbeiten und setzte sie gegen die Menschen ein, etwas was keiner der Forscher und Wissenschaftler beabsichtigt hatte. Besonders Wundts Thesen und Pawlow s sollten noch große Rollen spielen und den Aufbau Multinationaler Gehirnwäschezentren unterstützen und dienen. Aber das ist eine andere Geschichte, wir wollen nicht zuviel abkommen.

Die Psychologie ist die einzige Wissenschaft, wo der Beobachter und der Beobachtete derselben “Art” angehören, ja sogar dieselbe Person sein kann, wenn sie Einsicht ausübt. Es ist deshalb leicht möglich, dass sich ein subjektiver Irrtum in den logischen Prozess einschleicht, den der denkende Mensch normalerweise für seine Vorstellungen und individuelle Verhaltensweisen benutzt. Solch ein Irrtum beißt sich selbst in einem teuflischen Kreislauf in seinen eigenen Schwanz und lässt so Probleme aller Art entstehen, da die Distanz zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten zu gering ist, eine Schwierigkeit, wie sie anderen wissenschaftlichen Disziplinen unbekannt ist.

Einige Wissenschafter, wie zum Beispiel Verhaltensforscher, versuchten diesen Irrtum um jeden Preis zu vermeiden. Sie verringerten in ihrer Vorgehensweise die kognitiven Inhalte in solch einem Ausmaß, dass nur sehr wenig Substanz übrig blieb. Sie schufen damit jedoch eine sehr nützliche Denkweise. Fortschritte wurden von Menschen erreicht, die gleichzeitig einerseits von inneren Ängsten getrieben und andererseits eine Methode suchten, ihre eigenen Persönlichkeitsmerkmale über Erkenntnis und Selbsterkenntnis zu sortieren. Wenn solche Ängste durch eine falsche Erziehung verursacht wurden, dann war die Überwindung dieser Schwierigkeiten von großartigen Entdeckungen begleitet. Wenn jedoch der Grund für diese Ängste innerhalb der menschlichen Natur lag, erzeugte dies eine permanente Tendenz, das Verständnis psychologischer Phänomene zu verzerren. Bei einer solchen Wissenschaft ist Fortschritt, unglücklicherweise sehr von den individuellen Werten und der Natur des Ausübenden abhängig. Er wird auch durch das soziale Klima bedingt.

Und wo immer eine Gesellschaft versklavt oder den Gesetzen einer überprivilegierten und elitär orientierten Klasse unterworfen wird, ist die Psychologie die erste Wissenschaft, die von einer Regierungsadministration zensiert wird, die in der Darstellung wissenschaftlicher Wahrheiten, das letzte Wort an sich reißt. Eine weitere Ausnahme, bildet der für gewöhnlich transparente wissenschaftliche Konsensprozess, wie es etwa die letzten Jahre über “Brauch” wurde, das verstecken wissenschaftlicher Echtzeitdaten über das Klima und die Androhung von Haftstrafen, sollten Wissenschaftler mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit gehen- ausgesprochen von der Bush Administration.

Psychologen können recht schnell und effektiv erkennen, welche Gründe für eine bestimmte Entwicklung einer Persönlichkeit und ihres Verhaltens verantwortlich sind. Ihr Verstand kann deshalb auch die Faktoren rekonstruieren, die eine Person beeinflussten, obgleich er selbst darüber unbewusst bleiben kann. Wenn sie dies tun, dann wenden sie - und das ist ein Gesetz- nicht die natürliche “Konzeptstruktur” an, die von uns häufig als „Hausverstand“ bezeichnet wird. Psychologen benutzen vielmehr Kategorien, die so “objektiv wie nur möglich” sind. Die Psychologen nutzen dafür eine spezielle “Konzeptsprache”, die Beschreibungen von Phänomenen enthalten und unabhängig jeglicher allgemeiner Vorstellungen bestehen. Ein unverzichtbares Werkzeug für jede praktische und logische Arbeit. Diese ihre spezielle “Konzeptsprache”, wird dann noch in einen Medizinischen Jargon gekleidet.

Nun, ich denke nach dieser Vorarbeit können wir dazu übergehen, uns das Wesen der Ponerologie näher zu betrachten.

Ponerologie

Es war nicht immer so, dass die Gesellschaften aus Feiglingen, Verrätern, Ratten, Wendehälsen, Denunzianten und Drückebergern bestanden. Aber es kann nicht verleugnet werden, das über die letzten 3 Jahrhunderte, alles an Mut, Lebensfreude, Aufopferungsbereitschaft, unterstützendes Verhalten gegenüber anderen weniger wurde, sich zu einem kleinen Rinnsal verjüngte, um schließlich – wenn es so weiter geht – zu versiegen. Einst gab es den Begriff der Gemeinschaft, als ich jedoch kürzlich ein “Umfrageergebnis” sah, wonach sage und schreibe 67% angeblich FÜR die Einführung von Nacktscannern stimmte, ein Ergebnis was sicher nicht stimmt, aber als Wahrheit skandiert werden wird, scheint mir das ein guter Zeitpunkt zu sein, um dieses Wort Gemeinschaft vollends abzuschaffen!

Und warum auch nicht?

Ist es denn nicht so, dass wir eine Ellbogengesellschaft geworden sind? Bereit, jedwedes Ungemach über unseren Nächsten kommen zu lassen, ungeachtet der Konsequenzen und dessen, dass es auch uns treffen wird? Es für völlig normal haltend, inmitten im Herzen von Europa eine Hinduistisch angehauchte Kastengesellschaft zu sehen, wo man Menschen einteilt in Hartz 4 und schlimmere Schichten? Welcher innere Schweinehund mag uns reiten, dass wir dagegen nicht empört aufschreien? Aber nein, wenn man uns verprügelt dann schreien wir fester, wenn man uns eingepfercht in eine Nation ohne Status, ohne Recht und ohne Schutz vor der Obrigkeit, wenn uns dann jemand daraufhin weist, dann nennen wir ihn einen Lügner, einen Phantasten, anstatt uns damit näher zu beschäftigen!

Seit Urzeiten, seit dem Anbeginn menschlicher Existenz haben Philosophen und religiöse Denker auf vielfältige Weise, in den verschiedenen Kulturen nach der Wahrheit moralischer Werte und nach Kriterien für die Richtigkeit und Bewertung einer funktionierenden Ethik gesucht. Sie haben uns ausführlich die Vorzüge des menschlichen Charakters gepriesen und diese Werte als ein möglichst zu erreichendes Ziel dargestellt. Sie hinterließen ein Erbe aus Jahrhunderten voller Erfahrungen und Einsichten über die Natur des Menschen, welche sie für gut befanden. Der Mensch schlussfolgerten sie, sei gut! Wenn dem wirklich so ist, wo bitte schön, wo, kann man einen solchen Menschen kennenlernen? Oder haben sie uns angelogen?

Nein, so ist es nicht! Hinter und zwischen ihren positiven Erkenntnissen verborgen, welche sie uns hinterließen, schimmerten nachdenklich stimmende, tiefere Erkenntnisse, über die “Kehrseite der Medaille”, welche uns verheimlicht wurden.Über die Natur, die Ursachen und die Entstehung des Bösen. Wie, wie, wo, was? Sowas gibts doch gar nicht, so n Blödsinn! Das ist wieder so eine Verschwörungstheorie, typisch, alles ohne “Hand und Fuß” ..

Oder?

Das uns diese Dinge verheimlicht wurden, kann auf mehre Ursachen zurückgeführt werden. Teilweise können dies staatliche Verhältnisse, sozialen Gegebenheiten und auf die historischen Verhältnisse zurückgeführt werden, in denen diese Denker lebten. Doch letztendlich, wenn wir den “Vorhang” beiseite ziehen, werden wir entdecken dass ihre Gedanken und Worte, über die eigentliche Natur des Bösen, zu einem späteren Zeitpunkt von genau den Kräften, die sie versuchten zu entlarven, ausgemerzt und versteckt wurden!

Arividerci Y Roma!

Der Charakter und die Genesis des Bösen, blieben deshalb hinter einem verschwiegenen Schleier verborgen. Wo aber diese Erkenntnisse behandelt und verwendet wurden, war die Literatur! Besonders Märchen und Sagen schienen sich dafür zu eignen, bestimmte Wahrheiten ins Volk zu tragen. Aber um ehrlich zu bleiben und so aussagekräftig und reichhaltig literarische Sprache auch sein mag, zum Kern dieser Angelegenheiten konnte man damit nicht durchdringen.

Im Prozess der Entstehung des Bösen können pathologische Faktoren aus dem Inneren eines Menschen wirken, der eine schädigende Tat begangen hat. Solch eine Tat wird in der öffentlichen Meinung und von der Judikatur relativ leicht erkannt. Weit weniger häufig wird dabei betrachtet, wie sich äußere Einflüsse, die über ihre Träger ausgestrahlt werden, auf einzelne Menschen oder Gruppen auswirken. Solche Einflüsse spielen jedoch in der allgemeinen Entstehung des Bösen eine substantielle Rolle. Damit solche Einflüsse aktiv werden können, muss die betreffende pathologische Charakteristik auf moralische Weise interpretiert werden, also unterschiedlich von seiner wahren Natur. Für solche Aktivitäten gibt es viele Möglichkeiten. Betrachten wir vorerst die schädlichste Aktivität.

Jeder Mensch assimiliert im Laufe seines Lebens, und besonders während seiner Kindheit, “psychologisches Materia”l von anderen Menschen. Dies geschieht durch mentale Resonanz, Identifikation, Imitation und Nachahmung und andere Formen der Zwischenmenschlichen Kommunikation, woraufhin sich die eigene Persönlichkeit und das Weltbild bildet. Wenn das betreffende Material von pathologischen “Faktoren” und Missbildungen “kontaminiert”(!) ist, eine Person also von einer anderen Person, Gedanken, Worte und Handlungen krankhafter Natur aufnimmt und assimiliert, wird sich die Persönlichkeit desjenigen ebenfalls missgebildet entwickeln. Das Ergebnis ist eine Person, die unfähig ist weder sich selbst noch andere Menschen zu verstehen, die keine normalen menschlichen Beziehungen führen kann und keine Moral besitzt. Dieser Mensch entwickelt eine Persönlichkeit, welche böse Taten mit einem nur sehr geringen Schuldgefühl begeht.

Die uralten, bekannten moralischen Schwächen des Menschen, Unzulänglichkeiten in der Intelligenz, korrekte Schlussfolgerungen und Wissen verknüpfen sich mit der Wirkungsweise verschiedener pathologischer Faktoren und schaffen so ein komplexes Netzwerk von Ursachen, das häufig aus “Feedback-Beziehungen” oder geschlossenen kausalen Strukturen besteht. Praktisch bedeutet das, dass Ursache und Wirkung zeitlich oft weit auseinander liegen, was ein Nachspüren der Verbindungen sehr schwierig macht. Wenn unsere Perspektive der Beobachtung weit genug ist, erinnern uns die ponerogenischen Prozesse an komplexe chemische Vorgänge, wobei die Modifizierung eines einzelnen Faktors eine Veränderung des gesamten Prozesses hervorrufen kann. Botaniker kennen das Gesetz vom Minimum, bei dem das Wachstum einer Pflanze von den Inhaltsstoffen jener Komponente eingeschränkt wird, die in der Erde nur mangelhaft vorhanden ist. Gleichermaßen sollte ein Ausschalten (oder zumindest eine Einschränkung) der Wirkungsweise einer der erwähnten Faktoren oder Mängel eine entsprechende Abschwächung des gesamten Prozesses der Genese des Bösen zur Folge haben.

Die alten Weisheitslehrer und Universalgelehrten der Antike, haben uns immer schon angemahnt Ethik, Moral und menschliche Werte zu entwickeln. Auch überlieferten sie uns: achtetet die “Korrektheit der Vernunft”, deren Wert in diesem Bereich außer Frage steht. Doch trotz all ihrer Bemühungen, waren sie nicht in der Lage, die vielen Arten des Bösen zu überwinden, welche die Menschheit seit Jahrhunderten quälen und die gegenwärtig ungeahnte Dimensionen annehmen.

Ein Ponerologe wünscht keinesfalls, die Rolle der moralischen Werte in diesem Bereich zu schmälern - ganz im Gegenteil, er möchte sie mit bislang unterbewertetem, wissenschaftlichen Wissen stärken, um das Szenario als Ganzes abzurunden, es besser auf die Realität abzustimmen und dabei effektivere Handlungen, in der moralischen, psychologischen, sozialen und politischen Praxis zu ermöglichen.

Anerzogene Abweichungen

Das Gehirn hat nur sehr geringe regenerative Fähigkeiten. Wenn ein Teil des Gehirns verletzt wurde und daraufhin zu heilen beginnt, kann ein Rehabilitationsprozess stattfinden, worin die angrenzenden, gesunden Bereiche im Gehirn die Funktionen des beschädigten Teils übernehmen. Dieser Ersatz ist jedoch niemals perfekt; aus diesem Grund können in allen Fällen -sogar bei sehr kleinen Verletzungen - Mängel in den Fähigkeiten und korrekten psychologischen Prozessen festgestellt werden.

In Bezug auf die pathologischen Faktoren des ponerogenischen Prozesses zeigen Schäden, die um den Zeitpunkt der Geburt herum oder in der frühen Kindheit entstanden sind, aktivere Ergebnisse als Verletzungen, die später im Leben geschehen sind.

In Gesellschaften mit einer hoch entwickelten medizinischen Versorgung finden wir in den ersten Klassen der Grundschulen (sobald Test durchgeführt werden können), dass 5 bis 7 Prozent der Kinder unter Gehirnläsionen leiden, die gewisse akademische Schwierigkeiten oder Verhaltensstörungen verursachen. Dieser Prozentsatz steigt mit zunehmendem Alter.

Epilepsie und ihre vielen Ausformungen sind das älteste bekannte Resultat solcher Läsionen; sie kann jedoch nur in einer relativ kleinen Gruppe von Menschen beobachtet werden. Hier sind sich die Forscher ziemlich einig, dass Julius Cäsar und später Napoleon Bonaparte unter epileptischen Anfällen gelitten haben.

Ein weitaus größerer Bereich bei Trägern von Gehirnverletzungen, wächst im Laufe der Zeit — die negative Deformation ihrer Charaktere. Dies nimmt die unterschiedlichsten mentalen Formen an, jeweils abhängig von den Eigenschaften und der Lokalisation der Veränderungen im Gehirn, dem Zeitpunkts ihres Entstehens und auch von den jeweiligen Lebensumständen nach der Verletzung. Lobaczewski bezeichnet solche Charakterstörungen als Charakteropathien. Manche Charakteropathien sind im Prozess der Entstehung des Bösen, in ihrer Funktion als “pathologische Agenten” ausschlaggebend.

HYSTEROIDE FAKTOREN

Hysterie ist ein psychologischer Zustand unkontrollierbarer Angst oder übertriebener Reizbarkeit. Hier wird der Begriff verwendet, um die „Angst vor der Wahrheit“ zu beschreiben, oder die Angst über unangenehme Dinge nachzudenken, um nicht an der vorherrschenden Zufriedenheit zu rütteln. Fußnote.

In guten Zeiten verlieren die Menschen immer mehr das Bedürfnis nach tiefer Besinnung, Einsicht, der Kenntnis von anderen Menschen und nach einem Verständnis der komplizierten Gesetze des Lebens. Macht es überhaupt Sinn, über die Eigenschaften der menschlichen Natur nachzusinnen, ob nun der eigenen oder der jemandes anderen? Ihr und ich – wir würden sagen ja! Leider sind unsere Ansichten nicht jene, der “Durchschnittsmenschen”.

Hier kommt nun eine tiefere Wahrheit zum tragen:

Die Wahrnehmung der Wahrheit über unsere eigentliche Umgebung und der Realität, besonders das Verständnis der menschlichen Persönlichkeit und ihrer Werte, verliert in solch sogenannten „glücklichen Zeiten“ ihre Bedeutung – da werden Zweifler dann als Idioten verschrien, die an nichts ein gutes Haar lassen können. Klingt bekannt, nicht wahr? Dies führt im Gegenzug wiederum zu einer Ausdünnung des psychologischen Wissens – als auch zum Verlust der Fähigkeit, die menschlichen Eigenschaften und die menschliche Natur unterscheiden zu können - und des Vermögens, kreativ den Verstand zu formen. Und so ersetzt der “Kult der Macht” diese mentalen Werte, die für die friedvolle Aufrechterhaltung der Ordnung, so essentiell sind. Die Bereicherung oder Verarmung der psychologischen Weltsicht eines Landes, können als Indikatoren dafür angesehen werden, ob seine Zukunft gut oder schlecht sein wird.

„In guten Zeiten“ wird die Suche nach der Wahrheit unbequem, nicht wahr, da sie unangenehme Tatsachen offenlegt. Da ist es besser, über leichtere und freundlichere Dinge nachzudenken. Schrittweise, wird dann die unbewusste Elimination von Daten, die unzweckmäßig erscheinen oder sind, zur Gewohnheit, was daraufhin von der gesamten Gesellschaft breit akzeptiert wird. Das Problem dabei liegt darin, dass jeder Gedanke, der auf solch beschränkten Informationen beruht, unmöglich zu korrekten Schlussfolgerungen führen kann, sondern in der Folge zu einem unterbewussten Ersatz, dieser unangenehmen Prämissen durch angenehmere Sichtweisen führt und dabei an die Grenzen der Psychopathologie anlangt.

Heftiger Tobak, ich persönlich beginne immer mehr Parallelen zu Ron L. Hubbards DIANETIK Werk zu erkennen, dem es darin gelang, die verschiedenen Abstufungen der Emotionen – sowohl jene der Menschen als auch jener von Nationen – zu klassifizieren und ihre Stufen entweder dem überleben oder Nicht-Überleben zuzuordnen, wobei je mehr Nicht-Überleben nichts anderes bedeutet, als dem Irrsinn und Wahnsinn zu erliegen, bis hin zum Zusammenbruch der Zivilisation. Was Lobaczewski mit den verschiedenen Faktoren, die – wie er es nennt - zur Pathokratie führen, zur Herrschaft einer Art genetisch bedingtem Psychopathen, wobei er vor allem den “Hysteroiden Kreislauf” anspricht, da – wie er meint- die Verstärkung oder Verminderung des “hysterischen Zustandes” einer Gesellschaft, als ihr Hauptmaß angesehen werden kann und mit diesen Faktoren der Entstehung des Bösen, eine Art Anatomie versucht, so ist es meiner Ansicht viel schwieriger nachzuvollziehen, als Hubbards emotionale “Tonleiter”.

Auf alle Fälle, das muss ich sagen, sehe ich hier eine starke Verbindung, so dass ich jedem, der sich durch Lobaczewskis Buch durchkaut, den Rat geben möchte, auch Dianetik zu lesen – die Wissenschaft über den menschlichen Verstand – wobei besonders der “reaktive Mind”, der älteste teil unseres Gehirns, das Stammhirn, betrachtet und “seziert” wird. Er wird dadurch reiche Schätze des Wissens finden und des Verstehens, wie das “kranke Böse” in die Welt kommt!


Inmitten der “normalen” menschlichen Welt, zu der sie – wie wir anderen auch - von Natur aus zugehörig sind, leben Menschen mit solchen Anomalien. Auf diese Weise, finden ihre unterschiedliche Art zu denken, ihre emotionale Gewalttätigkeit und ihr Egoismus, relativ leicht Eintritt in die Psyche anderer Menschen, wo sie in “Kategorien” der alltäglichen Welt wahrgenommen werden. Verhalten sich Menschen mit Charakterstörungen solcherart, dann werden die Psyche und die Gefühle der normalen Menschen traumatisiert, schrittweise verschwindet dann ihre Fähigkeit, ihren gesunden Menschenverstand zu benutzen. Menschen die dem ausgesetzt waren, beschreiben es als einen “starken Mahlstrom” dem sie nichts oder nur wenig entgegensetzen konnten, falls sie es überhaupt wollten! Trotz ihres Widerstandes, gewöhnen sich die Opfer von Charakteropathen an die rigiden Verhaltensweisen einer pathologischen Denkweise und deren Praxis. Hier haben wir s schon wieder – was für ein begriff – Charakteropath, das macht sein Buch so anstrengend zu lesen. Äh, sorry, für die Abweichung – wo waren wir? Ah ja, noch immer beim “hysteroiden Kreislauf”, seiner Verminderung oder Zunahme ..

Wenn Gemeinschaften ihre Kapazitäten für psychologische Vernunft und moralische Kritik verlieren, wird der Prozess der Schaffung des Bösen in jedem sozialen Bereich intensiviert, ob individuell oder makrosozial, bis sich alles wieder in „schlechte“ Zeiten zurückbildet.

Wir wissen bereits, dass jede Gesellschaft einen bestimmten Prozentsatz von Menschen enthält, die “psychologische Abweichungen” in sich tragen, die von verschiedenen vererbten oder selbst erlangten Faktoren verursacht sind und die anomale Wahrnehmungen, Gedankengänge und spezielle Charaktere erzeugen. Diese Menschen versuchen häufig, ihrem abweichenden Leben mittels sozialer Hyperaktivität eine Bedeutung zu geben. Sie schaffen ihre eigenen Mythen und Ideologien, bestehend aus einer Überkompensation ihrer Defizite, und besitzen die Tendenz, anderen Menschen egoistisch zu verstehen zu geben, dass ihre eigenen abweichenden Wahrnehmungen und daraus resultierenden Ziele und Ideen überlegen sind. Sie reden anderen ein, dass sie und ihre Ziele und Motive ganz einfach wichtiger sind und so kommt es immer, wie es scheinbar kommen muss – sie erklimmen die Tore zur Macht! Das Paradies für solche Leute!

Wenn nach ein paar Generationen „guter Zeiten“ die Sorglosigkeit in einem gesellschaftlichen Defizit bezüglich der sozialen Fähigkeiten und der moralischen Kritik mündet, ist der Weg für pathologische Anstifter, Nepper und Bauernfänger und besonders für primitive Betrüger geebnet, die mit den Prozessen der Entstehung des Bösen handeln und sich darin einbinden. Meist ohne das es ihnen bewusst ist. Bei der Genese des Bösen sind das entscheidende Faktoren. Lobaczewski versucht seine Leser zu überzeugen, dass der Anteil der pathologischen Faktoren, so sehr sie auch von den Sozialwissenschaften unterbewertet werden, im Prozess der Entstehung des Bösen ein verbreitetes Phänomen ist.

Wenn es sich um junge Opfer handelt, leidet die Persönlichkeit unter einer abnormalen Entwicklung, die zu einer Fehlbildung der Persönlichkeit an sich führt. Deshalb stellen Charakteropathen und deren Opfer pathologische, ponerogenische Faktoren für die Gesellschaft dar, durch deren verborgene Aktivitäten immer neuere Phasen, in der ewigen Entstehung des Bösen erzeugt werden und die Tür für eine spätere Aktivierung weiterer Faktoren geöffnet wird, die dann die Hauptrolle übernehmen. Der Grund dafür liegt darin, dass wir den Fehler begehen, gesund mit normal zu verwechseln. Die menschliche psychologische Vielfalt ist die Gesundheit unserer Rasse! Es gibt keine Normalität per se, da sich gesunde Menschen stets über alle “normalisierenden Standards”, die es geben mag oder nicht, welcher Schwachkopf diese auch entwickelt haben mag, darüber hinaus entwickelte.

Nach unserem heutigem Verständnis, wird eine effektive Behandlung einer Krankheit erst dann möglich, wenn ihre Essenz, ihre Ursachen, ihre Auswirkungen und ihr “pathodynamischer Krankheitsverlauf” in Organismen, mit unterschiedlichen biologischen Eigenschaften verstanden wurde. Wenn dieses Wissen einmal erlangt wurde, ist das Finden der richtigen Behandlungsmethoden im Allgemeinen eine weniger komplizierte und weniger gefährliche Aufgabe. Für Ärzte stellen Krankheiten ein interessantes, ja sogar faszinierendes biologisches Phänomen dar. Sie nehmen häufig das Risiko des unmittelbaren Kontakts mit ansteckenden pathogenischen Faktoren und den eigenen Tod in Kauf, um das Leiden so zu verstehen, dass sie Menschen davon heilen können. Dank dieser Herangehensweise erhalten sie die Möglichkeit, eine Behandlung an den Wurzeln einer Krankheit zu entwickeln und menschliche Organismen künstlich dagegen zu immunisieren. Aus diesem Grund ist die Gesundheit eines Arztes heutzutage besser geschützt als früher, er sollte jedoch niemals für den Patienten oder seine Krankheit Mitleid empfinden.

Wenn wir also einem makrosozialen, pathologischen Phänomen gegenüberstehen, müssen wir auf ähnliche Weise vorgehen, wie die moderne Medizin. Dies gilt ganz besonders für die Heilung von Krankheiten, die sich schnell unter der Bevölkerung verbreiten. In diesem Fall verlangt es das Gesetz, dass auch gesunde Menschen die nötigen rigorosen Maßnahmen befolgen(Solange er nicht mit ner Zwangsimpfung ankommt :-().

Diese Zeiten, die viele Menschen im Nachhinein, als „die gute alte Zeit“ bezeichnen, führen deshalb einen fruchtbaren Boden für spätere Tragödien mit sich, da sich Moral und persönliche, sowie intellektuelle Werte schrittweise rückentwickeln, was zur Entstehung Rasputin -artiger Epochen führt. Schlechte Zeiten sind nicht nur ein Resultat eines hedonistischen Rückschritts in die Vergangenheit, sondern sie haben auch einen historischen Zweck zu erfüllen. Eine Schlussfolgerung Lobaczewskis, die sicherlich nicht jedem Wissenschaftler und heute schon mal gar keinem mehr einfiele, aber sicher richtig ist.

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Über mich

Innsbruck/AUSTRIA, Austria
Ich bin ein normaler Kerl, mit dem man jederzeit ein Bier trinken kann. Wie jeder andere von uns Menschen, der seinen Verstand noch nicht bei der Neuen Weltordnung abgegeben hat, missfällt mir was ich sehe. Einige werden möglicherweise zum ersten Mal hören, das die Welt in der sie leben anders verwaltet wird, als uns erzählt und in den Schulen gelehrt wurde. Diese sogenannte geheime Informationspolitik, erstreckt sich auf alles Wissen das uns weiter bringen, oder in unserem Da-Sein unterstützen könnte. Meine Intention ist es keine Angst oder Panik zu schüren, sondern korrekte Informationen zu vermitteln, so gut ich es vermag. Diese Welt wird durch die okkulte ELITE gesteuert, dabei nützen sie die Erkenntnisse sowohl der high-tech Wissenschaft, als auch Esoterisches Geheimwissen der alten Zeit. Möglicherweise werden einige Dinge gesagt werden, die man eventuell schwer annehmen kann, aber das macht nichts. Lest einfach so, wie es euch beliebt, und wie es euch geeignet erscheint. Behaltet, was ihr für einleuchtend befindet, und verwerft das andere einfach.

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