WELCOME IN A OTHER VERSION OF REALITY

Sonntag, 16. Mai 2010

ÜBERALTETE GENERATION

Dass wir im Augenblick, bei einem Wimpernschlag aller Weltenalter in unserer jetzigen technokratischen Dasein Stufe, älter werden, will ich nicht bezweifeln - wenn mit „wir“ die Länder gemeint sind, die „intern“ keine Stahlwaffen-Kriege führen müssen (… aber führen lassen!), nicht mit Nahrungsmittel-Knappheit bedrängt werden – und mit Versprechungs-/Glaubensparolen eine „anfänglich“ auch so wirkende schöne heile Welt vorgesetzt bekommen (die aber nur auf Sand bzw. Illusion gebaut ist) – und wenn hier als Betrachtungsbasis solche Zeitperioden herangezogen werden, in denen Menschen mit dauerhaft großen Übelkeiten konfrontiert wurden – ständig im Abwehrmechanismus verharren mussten (der kein inneres und äußeres Wachsen und somit kein massenhaftes „Älter werden“ zuließ).

Dieses Argument „älter werden“ begegnet mir ständig, ob verkündet aus den Medien oder von den Menschen auf der Straße, als eines der größten Schlagkraft-Argumente heutiger Wissenschaften. Es ist beeindruckend wie mit allen Mitteln einer Massenpsychologie (… behaupten - ständig wiederholen bis es zur Wahrheit wird) diese Wundertaten der schulwissenschaftlichen Medizin zur Absolutheit erhoben werden (uns sollte solche „Absolutheits-Propaganda“ aus historischen Richtungen sehr bekannt vorkommen).

Wie schon in einigen anderen Berichten, möchte auch hier äußerst betonen: Wir haben Bereiche in der Medizin, vor denen man Hochachtung haben muss – es gibt noch die Mediziner, die mit Leib und Seele, als Vorbeuger, Unterstützer oder gar augenblicklicher Lebensretter ihr Lebenswerk vollbringen. Nur – sind inzwischen vor, neben und hinter ihnen fürchterliche Auswüchse entstanden, welche die Arbeit dieser noch wenigen Individuen der Herzblut-Mediziner Zunft oft zunichte machen.

Die medienstarken Mediziner-Logen geben „ihre“ Kunst sehr oft als „einzige“ Ursache (… „dank der Medizin“ …) für das „Älter werden“ aus – und das ist einfach zusammengelogen. Wenn diese modernen „Medizinmänner“ dann noch Hand in Hand mit Pharma, Medizingerätehersteller, Rohstofflieferanten (Thorium, Radium, etc.) und Banker operieren bzw. kooperieren, und sich sogar schlussendlich im Netz für Kapitalanlagen einbringen (man recherchiere ihre Renditen) – dann dürfte einem wachen Menschen die Selbstentlarvung nicht entgehen.

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“Das Talent des Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch sein Talent übertroffen, ihn zu zerstören

(Theodor Heuss, 1884-1963)

Wir müssten merken, dass man uns zu Zeiten der Wirtschaftswunderjahre Deutschlands eingeimpft hat, wie schön bequem wir es uns doch machen können, wir mit Verjüngungskuren aller Art (Separieren von Stammzellen, von pflanzlichen Inhaltsstoffen, etc.) dem Alter trotzen können. Diese seit jeher dunkle Alchimisten-Philosophie festigte einen materiellen Glauben, der das Geld sprudeln ließ. Zugleich sollten wir jetzt merken, wie dieses hochgejauchzte „Alles-ist-möglich“-System wieder runtergefahren wird – mit den Begriffen zu und Fragen wie „Demenz“, „Alzheimer“, „Schlaganfälle“, „Pflegeheime“, „ist die Rente noch sicher“, „Terrorismus“, „Amokläufe“, „können wir die Welt noch retten“, etc.

Mit Worten lässt sich trefflich streiten. Mit Worten ein System bereiten“

(Mephistopheles).

Es „s i e h t“ so aus (wenn wir ganz schnell mal vergessen, dass Sieger die Bücher schreiben), als hätten SIE unweigerlich recht, denn in den Geschichtsbüchern wurden die Völker nicht alt. In den Geschichtsbüchern steht aber auch nicht (Geschichte bleibt stumm, wenn wir nicht die richtigen Fragen stellen), wer z.B. die Russische Revolution im Hintergrund unterstützte, wie die internationale Hochfinanz nach dem Ersten Weltkrieg über einen Haufen von 20 Millionen Leichen hinweg trat und im Visier einen weiteren Weltkrieg hatte oder warum die Amerikaner vor Berlin ’Halt’ machten und auf die Russen warteten, die noch mit dem Rest der Deutschen an der Ostfront kämpften (lt. Aussage von „Teilnehmern“). Es gibt keine Krisen, außer denen, die von „Schattenregierungen“ und sonstigen Backstage-Manipulierern, samt ihren Kronenschmuck-, Priestergewand-, Schlips- und Sternträger-Marionetten herbeigezaubert werden. „Schattenregierungen“ - J.F. Kennedy, Robert Kennedy, Edward Kennedy nannten sie z.B. so (die zwei ersten erschossen, der letztere mit dem Flugzeug abgestürzt), aber auch der äußerst politisch aktive Charles August Lindbergh, der Vater vom ersten New York-Paris-Non-Stop-Flieger Charles Lindbergh und viele, viele andere große Persönlichkeiten. Es ist also kein weit daher geholter Verschwörungsbegriff. Diese Persönlichkeiten kannten sich aus in diesem „verflochtenem Machtgewebe“ und haben etwas begriffen, im Gegensatz zu vielen „Linken“ (Brüdern), die meinen, dass mit intellektueller und politisch-arte(ge)fakter Redegewandtheit (was die meisten Bürger „zu Recht“ sowieso nicht verstehen), die Wahrheit nur so ausgesprochen oder begegnet werden kann.

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Mir könnte man mir jetzt vorwerfen, dass diese Aussage „es gäbe keine Krisen, wenn …“ spekulativ ist. Ich denke, dass es genügend Völkergruppen über uns bekannte lange Epochen bewiesen, keinen Krieg zu brauchen, so z.B. die Todas (lernte ich durch Bücher von Clemens Kuby kennen – einst querschnittsgelähmt und nun wieder auf „freiem“ Fuße) oder die Ladakhs, auf die ich im Artikel noch kommen werde. Die Völkergruppen, die man mit strenger Recherche aufzählen könnte, sind zugegebenermaßen nicht mehr viele – aber so wie man alte Handwerkskünste (schaut euch mal die „nagellose“ Fertigungskunst eines Bruno Webers aus der Schweiz an, eine persönliche Mixtur zwischen Gaudi und Hundertwasser oder die alten, in vielen Gegenden unterschiedlichen Fachwerkbauten, die alle eine Wissenschaft für sich sind), Kräuterheilkunde, Verhütungsmittelkunde, Heilerkunde ausgemerzt hat, so ist es leider auch mit deren Erwähnungen. Auch die dafür interessierten und forschenden Geister hat man erfolgreich bekämpft und in Vergessenheit geraten lassen.

Viele Zeitalter hatten ihre Ängste-„Priester“ (auch unser jetziges). Nehmen wir zum Beispiel das Mittelalter: Der leibeigene Landmann musste z.B. Pacht für seinen Hof und den Zehnten an die Kirche zahlen. Dazu mussten 3-4 Tage pro Woche Frondienst für den Grundherren geleistet werden, der, wenn er gierig war, sogar jede „vierte Ähre“, also 25% des Ernteertrages zusätzlich beanspruchen durfte. Wenn der Bauer heiraten wollte, die Braut aber aus einem Dorf stammte, das einem anderen Grundherren gehörte, musste sie erst freigekauft werden. Bevor die Braut ihre Hochzeitsnacht mit dem Angetrauten verbringen durfte, musste sie sich dem neuen Grundherren zur „ersten Nacht“ andienen. Hierfür gibt es wie bei vielen Schlechtigkeiten das harmlose Wort „Tradition“, aber damit dürfte ein Traumata für leibeigene Frauen und Männer vorprogrammiert worden sein. Solche fremdbestimmte Exzesse werden auch heute noch bei Zwangsheiraten in ähnlicher Form weitergeführt. Bei reizvollen Frauen blieb es sicherlich nicht nur bei diesem offiziellen „einmal“-Kodex. Leibeigene Paare mussten zudem Kinder für den Grundherrn zeugen, denen das gleiche Schicksal wie ihnen selber beschieden war. Wenn ein Ehepartner starb, dann musste der Hinterbliebene dem Grundherren den halben Geldwert des gemeinsamen Hausstandes in bar auszahlen. Die Kinder erbten nichts. Und wenn diese Elenden bei noch mehr Elend ein falsches Wort in den Halse kam, musste sie um diesen besondere Besorgnis haben. Ihre einzige Hoffnung war der Himmel, wobei Suizid als Todsünde galt, die mit der Hölle geahndet wurde.

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Nicht nur in England verhungerten im 19. Jahrhundert mehrere Hunderttausend Menschen, als die adeligen Landbesitzer mit hohen Einfuhrzöllen den Import von Getreide verhinderten. Das gleiche Spiel werden wir wieder haben (in anderen Ländern ist es schon Praxis), wenn die Pharmakonzerne (z.B. ’Monsanto’) die Kontrolle über die Produktion (Gen-Technik) und Patente der Grund-nahrungsmittel haben. Lest mal ein Buch von Erwin Chargaff (Biochemiker), einst Mitbegründer der Gen-Technik, zum Ende seines Lebens hin einer der schärfsten Kritiker. Robert Roy Britt, ein Wissenschaftsjournalist, schrieb: „Laut Chargaff verstellt die Scheinwirklichkeit der abstrakten Konstruktion die Wirklichkeit, ja zerstört sie sogar über kurz oder lang. Die Atombombe ist die Quintessenz der abstrakten Naturwissenschaft als ihr sprechendes Symbol! Die Sinnenwelt, also die Welt der Erscheinungen, ist nur ’halbreal’. Als Grundlage für ein weiter reichendes oder gar kosmisches/kosmologisches Weltverständnis ist sie nicht geeignet. Der Raum lebt, er ist keine tote Erstreckung. Der ’mathematische Raum’ dagegen hat keinerlei Wirklichkeit oder gar Leben! Er ist mausetot. Jeder Moment in unserer Existenz vollzieht sich – und kann sich nur vollziehen – im lebendigen Raum wie auch in der lebendigen Zeit! Wären Raum und Zeit so tot und abstrakt, wie einige Physiker annehmen, wäre Leben unmöglich. … Merke: Die Beschränkung auf die primären Sinnesqualitäten wie Größe, Form und Zahl, schließt das Leben, wie auch das Bewusstsein, aus! Speziell im Bereich der Archäologie gibt es unglaubliche Diskrepanzen, es scheint, als seien hier die Verwirrungen am größten. Als man die ersten Funde von Knochen, Artefakten etc. machte, bastelte man ein Gerüst, welches nie mehr erweitert oder verändert wurde, gemäss den immer neueren Funden und Studien. Es ist einfach unverständlich, warum man nicht zugeben kann, dass neueste Erkenntnisse immer neue Tatsachen schaffen und unser Weltbild in ein neues Licht rücken. Man will einfach nicht zugeben, dass das aufgestellte Gerüst so nicht stimmt und zieht alles, was nach Veränderung riecht, ins Lächerliche. Die sich zuspitzende Krise der Naturwissenschaften, deren lebensfeindlichster Auswuchs die sogenannte Biotechnik ist, lässt immer mehr Menschen nachdenklich werden. Und es ist unübersehbar, dass eine bewusstseinserweiternde Kultur-Revolution vonnöten ist. Aber jede kollektive Bewusstseinsverfassung hat die Naturwissenschaft, die sie verdient.

Egoismus führt zu Wettbewerb und Zerteilung

Wettbewerb führt zu Angst und Neid

Neid führt zu Hinterlistigkeit und Sittenlosigkeit

Sittenlosigkeit ist der Nährboden für Krankheit und Krieg

Diese in den jeweiligen Epochen durch Angst, Not und Dauerstress bedrängten Menschen hatten ein spezifisches, gemeinsames „Körperklima“ entwickelt und waren von daher für ALLES anfällig. Weil das Bewusstsein und damit das Körper- und Geistklima bzw. Gesellschaftsklima (Zeitgeist) der einfachen Leute kollektiv war (ein jeder im Immunsystem gleichartig attackiert wurde), könnte es zu jeweiligen Epidemien mit gleichartigem Verfall gekommen sein. Jede Epoche hatte somit mit diesen zeitgeistdenkenden Körperklimaten ihre eigenen Seuchen. Anfang des Jahres 1848, als der Urvater der heutigen Krebsbehandlungstheorie Virchow noch medizinischer Beobachtungstraditionist und bis dahin auf dem richtigen Wege war, sollte er im Auftrag des preußischen Kultusministeriums die Ursachen für die Typhus-Epidemie in Oberschlesien finden. Als wesentliche Ursache für deren Ausbruch erkannte Virchow die menschenunwürdigen Lebensumstände der dortigen Bevölkerung. Das Körperklima wurde durch Hungerstress und Verzweiflung zum idealen Milieu für die Typhusbazillen (oder für einen durchbrechenden Schaden am Immunsystem). Der weltberühmte Archäologe Heinrich Schliemann (1822 geboren), Sohn eines Pastors (also privilegiert) musste z.B. zwischen seinem 14. bis 19. Lebensjahr von 5 Uhr morgens bis 23 Uhr abends arbeiten. Wie erging es dann erst den ’Normalos’, die Jahrzehnte auf diese Weise ihr Leben fristeten?

<- Schliemann

Interessant ist es, was Schliemann schon damals widerfuhr: Als er 1890 auf einer römischen Piazza zusammenbrach, brachten ihn mitleidige Menschen ins Spital – wo man die Aufnahme verweigerte, denn Schliemann hatte sich nur schlicht gekleidet (… war aber Millionär). Man verfrachtete ihn erst einmal zur Polizei und fand dort in seinem Mantel eine Adresse eines Arztes, denn man aufsuchte. Alles dauerte sehr lange – Schliemann, der die ’Troja’-Frage mit dem Spaten löste, verstarb in derselben Nacht. Es spielte also schon damals bei einem Teil der Mediziner das Geld eine entscheidende Rolle. Somit hat es die vielseitig gern diskutierte Zweiklassen-Medizin, die alle paar Jahre als Spitzen-Thema wieder hervorgeholt wird, schon immer gegeben.

Der ’offizielle’ (Massen-)Anstieg der allgemeinen Lebenserwartung stieg in den Industrienationen schon Mitte des 19. Jahrhunderts an, somit z.B. fast ein Jahrhundert vor der ersten Einnahme von Penicillin, dem oder seinen ’Nachfahren’, so viel mögliches ’Alter’ zugeschrieben wird! Warum werden aber die Meinungen von solchen Wissenschaftlern nicht publik gemacht, die behaupten, der Mensch könne ‘normalerweise‘ mit den heutzutage vorhandenen (vorausgesetzt „natürlichen“) Nahrungszufuhren und guter (nicht übertriebener) Hygiene ein Durchschnittsalter von 120 Kerzen auf der Torte erreichen? Laut allgemeinen Internetinformationen hat Fidel Castro nicht die schlechtesten Mediziner auf Kuba, die sich anscheinend weltweit mit großem Engagement einsetzen - und auch er geht im Konsens mit seinen Medizinern von diesem Alter aus. Ebenso Dr. med. Juliane Sacher, eine schon seit 30 Jahren praktizierende Ärztin, die aus einem Hause von Ärztegenerationen wertvolle Erfahrungen mit sich bringt - und andere, die ich noch erwähnen werde.

Wir haben ca. 80 Millionen Einwohner in Deutschland – wie ergeht es ihnen bei unserem phänomenalen tollen Fortschritt, der einen schon heftigen Teil unseres Gehalts (als Steuergeld) dezimiert?

3 Millionen haben Gallensteine; 4 Millionen Leberschäden; 16 Millionen Bluthochdruck; 25 Millionen Menschen sind Allergiker (Spiegel 2007); 16 Millionen Menschen sind psychisch krank (4,8 Mio. Depressive; darunter auch schon 800.000 kranke Kinder; Focus 2005: Zunahme von 70% in 7 Jahren; NDR: 8 Millionen mit Arteriosklerose und Schlaganfall, häufigste Todesursache in Deutschland (und höchste Behandlungskosten, 2006); 12 Millionen Rheumatiker (jede 5.Frau, jeder 7.Mann), 18 Millionen lt. einem anderen Bericht (na ja, auch hier schmeißt man mit Millionen hin und her); 6,4 Millionen Diabetiker; 5 Millionen lt. anderen Berichten, 10 Millionen hörte ich Juni 2007 im Radio; 6 Millionen Osteoporose Kranke; 5 Millionen Asthmatiker; 2,5 Millionen Alkoholkranke (in Baden-Württemberg 3.häufigste Todesursache); 1,6 Millionen CMS-Kranke; 0,8 Millionen Epileptiker; 130.000 Multiple Sklerose-Kranke; 8.900 Menschen erkranken pro Jahr an Leukämie; Tausende AIDS-Kranke; 2.000 Fälle plötzlicher Säuglingstode; 1 Million an Alzheimer Erkrankte (in Baden-Württemberg 93.000 Menschen, in deutschen Pflegeheimen 800.000); 5 Millionen an Arthrose (in Deutschland); jährlich 46.000 Brustkrebsfälle (in Deutschland); zwischen 35 – 55 Jahren ist Brustkrebs die häufigste Todesursache bei Frauen; Leberkrebs: In den letzten 30 Jahren hat sich die Krankheit verdoppelt! (2006, Tagesthemen); in Deutschland erkranken ca. 395.000 neu an einem Krebs (195.000 Frauen, 200.000 Männer); ca. 30% werden durchschnittlich geheilt; 25 Millionen Rücken-Patienten (verursachen im Jahr 17 Milliarden Euro Kosten). Dabei verirren sich die meisten mit einem Doktor-Hüpfen im Therapie-Dschungel, weil sie das letzte Strohhalm suchen; jährlich 500.000 nicht behandlungsbedingte Infektionsfälle in deutschen Krankenhäusern; 10 Millionen Migräne-Patienten; 2 Millionen Pflegebedürftige (wobei viele an den eben aufgezählten Krankheiten leiden).

Man könnte noch viele Krankheiten mehr benennen – es ist nur eine Kurz-Recherche.

Sind das die Grundlagen (die sich zudem von Jahr zu Jahr dynamisieren), um in den nächsten Jahrzehnten alt zu werden?

Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist?

Wir werden aber im Durchschnitt “nur“ 80-85 Jahre alt … und auf jeden Fall wurde die Lebenszeit der Tiere drastisch verkürzt (z.B. Sport- und Arbeitspferde, täglich milchproduzierende Kühe, 28-Tage-Hühner, schönheitsgezüchtete Hunde …)! Zu oft und in den Fällen steigend sind davon viele Jahre mit schmerzhaften und weniger schmerzhaften, aber trotzdem leidhaften Krankheiten belastet.

Welche Basis dürfen wir nun wirklich annehmen? Früher starben die meisten Bevölkerungs-schichten durch mangelhafte Ernährung (oft bewusst herbeigeführt), Kriege (immer bewusst herbeigeführt) oder unentwegten Krisenstimmungen (eine Krise ist immer ein gutes Geschäft für Geldverleiher), schlechte bzw. so gut wie überhaupt keiner Hygiene bzw. Hygiene-Anlagen (obwohl Hygiene-Standard schon tausend Jahre vor dem Mittelalter gelehrt und auch dahingehend gebaut wurde) oder wegen eines Lebens in seelischen Gefangenschaften, ’logischerweise’ früher. Frauen, vor allem in Zeiten von kirchlichen Zuchtprogammen (für Acker- und Soldatenvieh – „liebet [gezüchtigt] und vermehret euch“), wurden viel häufiger schwanger und es gab “Unmengen“ nicht erwünschter Kinder. Frauen mussten in der Schwangerschaft und auch Monate und Jahre danach alleine mit den zugewachsenen Familienmitgliedern zurecht kommen. Männer mussten in Kriege ziehen, auf anderen Höfen dienen und vielen war diese partnerschaftliche Schwangerschaft auch zu lästig und vergnügten sich derweilen woanders. Wer meint, dass die Frauen dies auch nicht anders kannten, der versteht auch nicht das geringste im Leben. Selbst in afrikanischen Stämmen, wo es heute noch als „Üblichkeit“ verstanden wird, wenn ein Mann das Harem Leben als Traditionist auslebt, können die meisten Frauen damit nur schwerlich umgehen, geraten in Seelenkrisen und vermitteln vieles ihrer Seelennot ihren Kindern unbewusst weiter, womit weitere Generationen belastet wurden.

<- Hauptmann

Der weltberühmte Nobelpreis-Schriftsteller Gerhart Hauptmann schreibt über die Lebensumstände der schlesischen Weber: „Das Innere dieser halbzerfallenen Berghütte, in deren Mitte das rhythmische Wuchten des Webstuhls, das Schnalzen und Scheppern des Schiffchens tönte, war gleichsam beim ersten Blick anziehend. Der Webstuhl ist nun mal ein Ding, an dem zu sitzen die Göttin Kirke nicht verschmäht […] Der Weber beißt die Zähne zusammen, der Webstuhl pocht, der Weber arbeitet, und zwar vom Morgen bis in die Nacht und oftmals auch von da bis in den Morgen […] Ich war dann in einem anderen Hause, wo allerdings der Jammer menschlicher Kreatur zum Himmel schrie. Im Stroh auf der Erde lag, den ganzen Körper mit Schorf bedeckt, ein junges Weib, das vor kurzem geboren hatte. Sie wies auf den Säugling mit einem Blick, der nicht zu vergessen ist. Auch dieser, der Säugling, war über und über mit Schorf bedeckt. Um sich zu wärmen, waren nicht einmal Lumpen vorhanden […]“. „Ich habe in meinem Drama ’Die Weber’ von der letzten Tiefe, die das Elend in dieser Hütte erreichte, nichts enthüllt. Ich kann heute nicht begreifen, wieso es in einer Menschengemeinschaft von durchgängig höherer Lebenshaltung ungehindert so grausam wüten durfte“.

Schauen wir einfach nach Afrika und Teilen Asiens! Dort besteht ein Durchschnittsalter, das wir nicht zu glauben erahnen und damit stimmt der gern ausposaunte Rhetorik-Slogan: „Wir werden doch alle älter“, nicht! Unsere Oldies werden sicherlich alt (wenn auch viele inzwischen unwürdig), aber sie zehren noch von wirklich tollen (anfangs sicherlich schweren) Jahrzehnten des „Aufbruchs“. Ob dieses „Reservoir von glücksseligen Zeiten“ bei späteren Opa & Oma-Generationen auch vorhanden sein wird, daran zweifle ich, bei einem Rundumblick der gegenwärtig eingestreuten Risiken, bedenklichst.

Man müsste sich noch viel mehr vergegenwärtigen was fast jede einzelne Epoche durch Einwirkung von Machtmenschen an Grausamkeiten bot. Wir wollen es nicht mehr wissen und schon gar nicht wollen wir uns in so etwas hinein fühlen (… um nachzuvollziehen). Wäre doch aus moderner Nutzen-Sicht eine “Worst-case“-Zeitverschwendung.

Soll ein Leben mit diesen früheren Umständen eine korrekte „Rechen-Basis“ für unser heutiges hohe‘ Alter (mit Langlebigkeitsrisiko) sein? Schwache Frauen durften sich nichts leisten, schöne Frauen waren Freiwild, wegen jeder Unregelmäßigkeit an Haut und Körper wurde man geächtet, jeder Kräftige musste in sinnlose Kriege ziehen (anstatt Haus & Hof intakt zu halten), bei Kirche und König durfte man lebenslang nur eine fremdbestimmte Arbeit und Meinung haben. Wir würden keine zwei Winter in den Häusern überleben, die damals von der größten Schicht bewohnt wurden – die Zugluft würde uns heizungsverwöhnten ’Weicheiern’ sofort eine Lungenentzündung bescheren. Wenn man einen einigermaßen zeitgetreuen Mittelalter Film anschaut, dann muss jedem eigentlich sofort klar werden, dass dieses damalige Leben Tag für Tag eine Verfolgungsjagd von Angst, Hunger, Hilflosigkeit, etc. bedeutete. Sie hatten schon damals die „Blaupause“, aber nicht die Chance um älter zu werden! Es zeigt sich – die Alten haben aus der Geschichte nichts gelernt und die Jugend wird über „organisierte Ablenkungsmanöver“ in eine „Schöne neue Welt“ eingestimmt.

Das selbe Behauptungs- und Konsens-Spiel läuft bei der Aussage „uns geht’s besser wie je zuvor“ ab. Auch hier wird die „Rechen-Grundlage“ auf die immer wieder geschürten Kriegs- und Hungers-Zeiten abgestellt. Dass die Bomben „nur“ woanders fallen und von denen geworfen werden, die gerne Richtersprüche im Zeichen der Menschlichkeit zelebrieren – dieses sollte uns bewusster werden. Es gibt weiterhin den Schrecken für viele Völkergruppen, nur eben da, wo es früher meist keinen gab, z.B. bei den Urvölkern, die zu weit abseits von Rohstoffen, Gold und Silber siedelten. Man lese Pjotr Peter Kropotkin, der sehr viel über die altruistischen Bräuche und Sitten der abseits lebenden Völker zu berichten wusste. Sie brauchten keinen Moses, der steinschwere Tafeln mit sich rumschleppen musste. Mit diesen Auswendig-Lern-Gesetzen wurden „innere Selbstverständlichkeitsregeln“ gebrochen und ins Materielle gezogen. Damit wurde das altruistische Gewissen handelbar, biegbar und auslegbar – was die Vielzahl der Nachschriften mit seinen Kommentaren beweist. Wir sollten mal ein würdiges Theaterstück aufführen, wie z.B. Otto Schilly oder seine ebenso exotischen Nachkommen, heute die Gesetze vom Sinai (warum gab Israel diesen Heiligen Berg an Ägypten ab?) abtransportieren würde. Wir würden Karawanen ziehen sehen.

<-Kroptin

Es gab also diese Regionen, Länder und Kulturen, die ungestört über sehr lange Zeiten Frieden hatten, sich in panokratisch angehauchten Kleinstaaten begaben, wo selbstverständliches Handeln, Helfen und gegenseitiges Respektieren seine normale Tagesordnung hatte. Wenn man Völker in Ruhe lässt und nicht unbedingt auf ihren Inseln Atombomben zünden lässt oder ihren Dschungel rasiert, dann wären sie uns weiterhin ein großes Vorbild an leuchtblitzenden Augen, friedlichstem Lächeln und langem Leben (lernte man nicht auch so das Volk von Tahiti/Ozeanien kennen, bis dass der Maler Gaugin unbewusst die Touristenscharen an diesen Ort lockte). So kennen wir auch heute noch existierende Völkergruppen (Todas, Ladakhs, Hunzas, Titicacas afrikanische Stämme in den Vulkangebieten des kenianischen Riftvalley, usw.), die abseits leben und mit einer gesunden Portion Lebensfreude, alt werden (obwohl – bei den Todas ist man jetzt auf die Eukalyptusbäume scharf und hat schon die ersten Fabriken in ihrer Nähe aufgebaut). Wie ich schon erwähnte: Man hat in den letzten Jahrhunderten viele derer verbannt, die über solche Völker berichteten. Deshalb findet man heute wenig in der Literatur darüber – und schon kommt wieder so ein Konsens auf: „Kann nicht sein - es steht ja nichts in der Fachliteratur!“. Tja, Quellen aller Art können versiegen.

Ein ehemals gern durchs Fernsehen geschleuster Prof. Dr. Kurth sagte, dass es doch “dank der Medizin“ ein enormer Fortschritt sei, dass die Männer nicht mehr im Durchschnitt 42 Jahre alt werden, sondern nun eine Lebenserwartung von 80 Jahren haben. Da wurde eine Durchschnittszahl mit einer Lebenserwartungszahl durcheinander geschleudert und bei den meisten Menschen wird nur eines hängen bleiben: „Aha, früher 40 Jahre, heute 80 Jahre“. Rhetorik hat Methode! Zu Durchschnittswerte: Wenn ich eine Hand ins kalte Wasser tauche, passiert nichts – tauche ich die andere ins heiße Wasser, verbrenne ich mir die Griffel. Was ist der Durchschnitt? Der Herr Professor verglich ’noch’ etwas intakte Industrieländer vermutlich mit mittelalterlichen Inquisitionszeiten – mit Zeiten, in denen übriggebliebene Greise und vergewaltigte Frauen mit ihren Kindern das Dasein fristeten, die niemand mehr zur Haus und Hof-Unterstützung hatten. Die Biografien, die ich lese, weisen in den früheren Jahrhunderten, in denen die Medizin noch nicht via Impfung „alles im Griff“ hatte, trotzdem viele (meist privilegierte) Menschen aus, die ein hohes Alter erreichten. Man konnte alt werden!

Das Durchschnittsalter eines mitteleuropäischen Pferdes beträgt heute laut Fachleute 7-10 Jahre. Um Versicherungsstatistiken „sprechen“ zu lassen: Hier sind besonders Sportpferde mit einer niedrigen Lebensdauer erfasst. Pferde leben in ihrer natürlichen Umgebung mit klugen Instinkten. Sie finden Wasserquellen instinktiv, während ein Mensch auf dieser Suche längst verdurstet wäre. Die früheren Kavallerie Pferde wurden trotz großer Beanspruchung im Durchschnitt 25-30 Jahre alt. Pferde, die besonders umsorgt wurden bzw. parallel auch viel Freiheit zugesprochen bekamen, wurden noch viel älter. Das sind mitunter die privaten Reitpferde der höheren Gesellschaften gewesen, z.B. das Pferd von Friedrich dem Großen, welches 41 Jahre alt wurde. Sicherlich Ausnahmen, aber man sieht, sie können älter werden, man muss sie nur alt werden lassen! Die Reglements fast aller sportlichen Disziplinen sind nicht dazu gemacht, Pferden genügend Zeit zum Aufbau von Knochen, Muskeln und Sehnen zu lassen. Die Westernprüfung, für viele ein Höhepunkt eines speziell trainierten Pferdes, legen die Pferde im Alter von drei Jahren ab. Hierzu muss das Pferd topfit und hochtrainiert sein (Drehungen um die Hinterhand, Stoppen aus dem Galopp mit Schlidder Phase auf der Hinterhand, usw.).

Im Rennsport sind die Rennen von Zweijährigen wahre Publikumsmagneten und man übersieht dabei – es handelt sich doch um „strengzüchtige und körperraubauartige Kinderarbeit“. Das alles in einer Wachstumsphase eines Pferdes, die noch lange nicht abgeschlossen ist. Aber solche Anforderungen gibt es nicht nur in der Westernszene. Großer Verschleiß ist also einprogrammiert – und das ist der Unverstand. Ebenso der Leistungssport im Turnen, da ergeht es den kindlichen Gemütern nicht anders. Beispiele für verfrühten Verschleiß gibt es massenweise. Wenn man nicht gerade ein Beispiel in der näheren Umgebung hat, erfährt man darüber wohl auch kaum. Einige Pferde kommen auch durch, wie z.B. Paul Schockemöhles ‘Deister‘ oder Nicole Uphoffs ‘Rembrandt‘ – Ausnahmen gibt es immer. Auch freilebende Kaninchen und Hasen sollen viel älter werden (... vorausgesetzt, sie wurden nicht vom natürlichen Feind erhascht).

Forscher sprechen auch von einem “festgesetzten“ biologischen Zellablaufverfahren bzw. Alter in Pflanze, Tier und Mensch – und darin ist der Mensch, wie schon erwähnt, bei etwa 120 (Höchst-) Jahren kalibriert. Die Säuger-Lebensspanne ist auf das sechs- bis siebenfache ihrer Wachstumsphase angelegt (der Hund ist z.B. nach zwei Jahren ausgewachsen und lebt 12 – 14 Jahre, der Mensch ist mit ca. 20 „abgeschlossen“ und könnte 120 Jahre und etwas darüber alt werden). „Oh je“, denken jetzt einige, 120 Jahre – „gottseidank ist es nicht so“. Ich will mit diesem Artikel nicht ein Bestellwunsch-Alter zelebrieren – jeder soll selbst wissen und entscheiden, wie lange er die eingeschränkten Begleiterscheinungen eines höheren Alters auf sich nehmen möchte und wann er sich abberufen fühlt. Es gab einige, die jemandem nachsterben wollten (nicht sich selbstmorden!), so z.B. der Dichter Novalis lange diese Sehnsucht hatte (Hölderlin schmachtete vermutlich auch nach seiner Diotima, aber er „musste“ trotzdem noch 37 Jahre in einem Turm ausharren) und persönlich erlebt man diesen Nachsterbe-Wunsch in nächster Umgebung immer wieder.

Es gibt Forscher, die über das „festgesetzte“ biologische Alter mit Experimenten an Tieren (Würmer, Mäuse, Fliegen, etc.) anscheinend altersgrenzüberschreitend arbeiten – nur, ob sie damit mehr Leid als Hoffnung erzeugen, sollte als Frage offen bleiben. Wir haben auch die genetische, individuelle, programmierte Erblichkeitstheorie, die im hohen Maße verfechtet wird. Diese muss aber nicht von der „festgesetzten“ Theorie abweichen, denn eine unreparierte Zellweitergabe von defekten Zellen (durch aggressive Medikamente, Nahrungsgifte, etc.) können nun mal verkürzte Lebensjahre in die Welt bringen.

Lange Jahrzehnte hat man das „älter werden“ in Unterhaltungssendungen (Sendungen, die uns „unten halten“!?) sorgenlos aufgetischt und uns für eine „schöne neue Welt“ mit zig-künstlichen Verjüngungsstrategien vorbehandelt. Damit wurden Märkte erschlossen. Nun ist das Eis, auf dem die Unterhaltungsmedien dahin rutschen, dünner geworden und beginnen nun den Schwenk, nämlich dass wir der „heißen Hölle“ des Alters nur entkommen können, wenn wir „vorsorglich“ finanziell damit umgehen. Menschen glauben nur noch das was sie sehen und da sie als „Biedermeier“-Wiederholungstäter nur noch in die Glotze gucken, glauben sie an Lügen! Es fließt nun vermehrt der Gedanke von den leidenden Alten unserer Umgebung ein, die inzwischen ihre tägliche 6-10 Tabletten-Ration vom Arzt erhalten oder schon in Alters- und Pflegeheimen abgestellt worden sind, in denen, trotz viel Engagement ehrlicher Häute, genauso umgekehrt unehrliche Individuen als Totengräber agieren - mit offiziellen Fortschritts-Standards, andere nennen es Ernährungsdummheiten, wie Großküchen- und Essen-auf-Räder-Menüs, pharmazeutische Stillhaltepillen der Marke ’Einer flog übers Kuckucksnest’ (hier verweise ich auf die Buchbände „Schöne neue Psychiatrie“ eines Bekannten). Ein Spruch der Hopi-Indianer: „Es wird eine Zeit kommen, da werden die Menschen vor vollen Tellern sitzen und dennoch verhungern!“ Ein ebenso weiser Spruch wie der des Apachen-Schamanen Eagle Bear, der die „Bezahlung unserer Luft“ vor ca. 15 Jahren andeutete.

Offensichtlich ist, dass diese Rations-Vergabe von Arzneien auch immer mehr als Standard bei jüngeren Menschen festzustellen ist, was für später nichts Gutes bedeuten kann (ich kenne jede Menge zwischen 40 und 50 Jahren, die schon standardisiert Blutdruckmittel nehmen). Eine ständige Verweichlichung durch Sozialisierung (durch Abschöpfung der Eigenverantwortung), ein ständiger Aufbau von Abhängigkeits-Situationen, das ständige Aufbauen von Stress-Ideologien in Betrieb und Freizeit (Multitasking – das Gegenteil von „in der Ruhe liegt die Kraft“), dazu ständig biologische Enzym-, Blut- und sonst-was-Blockierer im Somata/Körper – das wird nicht gut gehen. Wie der Organismus ’Erde’ sich mit Verelendung (Wüsten) gegen eine Falschbehandlung wehrt, wird sich negativ-chaotisch auch der Körper bei Zunahme von künstlichen Eingriffen verhalten.

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Die jüngste dieser dahingehenden Forschungen auf ein „festgesetztes Zellalter“, erschien im Fachmagazin „Aging Cell“. In diesem berichten die Biochemiker Bernd Moosmann und Christian Behl über Ihre Untersuchungen an bislang 248 Arten, deren Gensequenzen mit der maximalen Lebensdauer in Beziehung gesetzt wurde. Hierbei zeigte sich, dass die Abfolge bestimmter Genome in der Mitochondrialen DNA auf die Lebensdauer schließen lässt. Basierend auf diesen Untersuchungen errechneten die Forscher die maximale Lebensdauer des Menschen auf etwa 120 Jahre.

Wir alle wissen „eigentlich“, dass unsere Lebensweise einen immens hohen Anteil an unserem vorzeitigen Altern oder Krankwerden hat bzw. unseren (Illusions-?)Tod beschleunigt. Übersäuerung z.B. ist eine der Grundlagen unserer meisten Krankheiten. Unnatürliche Ernährungsgewohnheiten haben dazu geführt, dass der Basen Anteil in unserem Körper ständig zu gering ist. In einer Überlieferung des ’Heiligen Qur'an’ heißt es: „Der Magen ist die Wohnstätte aller Krankheiten und Enthaltsamkeit ist die beste Medizin“. Wie aus unzähligen Informationen zu entnehmen, ist der Säuren-Basen-Haushalt ein äußerst konkreter Dreh- und Angelpunkt unserer Stoffwechselvorgänge, die billionenfach sekündlich an billionenfach diversen inneren Körperraumpunkten und mit unermüdlicher Arbeit von Mikroorganismen ablaufen. Wir sollten diesen Vorgängen Respekt erweisen – tun wir aber nicht.

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1 Kommentar:

  1. Erst einmal vielen Dank für den wundervollen und ausgewogenen Artikel. Werd ich noch öfters lesen und Teile daraus zitieren.
    LG Uwe

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Über mich

Innsbruck/AUSTRIA, Austria
Ich bin ein normaler Kerl, mit dem man jederzeit ein Bier trinken kann. Wie jeder andere von uns Menschen, der seinen Verstand noch nicht bei der Neuen Weltordnung abgegeben hat, missfällt mir was ich sehe. Einige werden möglicherweise zum ersten Mal hören, das die Welt in der sie leben anders verwaltet wird, als uns erzählt und in den Schulen gelehrt wurde. Diese sogenannte geheime Informationspolitik, erstreckt sich auf alles Wissen das uns weiter bringen, oder in unserem Da-Sein unterstützen könnte. Meine Intention ist es keine Angst oder Panik zu schüren, sondern korrekte Informationen zu vermitteln, so gut ich es vermag. Diese Welt wird durch die okkulte ELITE gesteuert, dabei nützen sie die Erkenntnisse sowohl der high-tech Wissenschaft, als auch Esoterisches Geheimwissen der alten Zeit. Möglicherweise werden einige Dinge gesagt werden, die man eventuell schwer annehmen kann, aber das macht nichts. Lest einfach so, wie es euch beliebt, und wie es euch geeignet erscheint. Behaltet, was ihr für einleuchtend befindet, und verwerft das andere einfach.

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