WELCOME IN A OTHER VERSION OF REALITY

Donnerstag, 16. September 2010

ES IST HART EIN AUSSENSEITER ZU SEIN

Hello again, lasst uns wieder etwas in den Schmutzkübel der Welt starren. Was gibts neues, was stinkt noch immer gen Himmel? Naja, Auswahl hätten wir ja genug! Im Gegensatz zu finanziell orientierten Nachrichtenmedien (da-nach-richten) kann ich mir s aussuchen über was und/oder wen ich schreibe. Das ist sehr befreiend!

Claes Borgström heisst der Mann, welcher der schwedische Rechtsanwalt für die beiden Frauen ist, die WikiLeaks Mitbegründer und “Enfant terrible” aller “Nerd’s”, Julian Assange, wegen angeblicher Vergewaltigung angezeigt haben. Dem Herrn geht alles ein wenig zu “lax”, meinte er und er möchte das Untersuchungsverfahren gegen Wikileaks-Sprecher Julian Assange “ausdehnen”. Nachdem er sich die Lektüre zu Gemüte zog, worin die Aussagen seiner Mandantinnen enthalten sind, also den Polizeibericht, sei er zu dem Schluss gekommen, dass in beiden Fällen der Straftatbestand der Vergewaltigung und in einem Fall die sexuelle Nötigung vorliege, erklärte Borgström gegenüber der Boulevardzeitung Expressen, noch im August. Genau jene Zeitung, die Julian Assange nicht nur als erste namentlich genannt und die Vorwürfe gegen ihn veröffentlichten, die einfach ohne nähere Informationen sozusagen schnell aus der Hüfte schossen, um möglichst große Schlagzeilen zu generieren. Was ihnen zweifelsohne geglückt ist!

Seither entwickelt sich jede Pressekonferenz zu einem Spießrutenlauf für Julian Assange. Alle fokussieren sich auf die ebenso zweifellos unwahren Behauptungen, wonach Assange als ein ziemlich “dysfunktionaler Typ” geschildert wird, anstatt – wie Assange es möchte – den Fokus auf WikiLeaks und die Geheimberichte zu halten, die demnächst wieder an die 15 000 Dateien des Irakkrieges freigeben werden.

Ein gewaltiger Sturm von Meinungen haben sich seither über Assange ergossen, indem er selbst das Zentrum ist. Die Berichterstattung bezüglich der involvierten Frauen, wurden von den Journalisten einmal als Wikileaks Mitarbeiterinnen, als offizielle Beauftrage von Wikileaks und anderem, offenkundigem Unsinn beschrieben. Nichts könnte falscher sein! Die Frau, auf die sich die Aussagen beziehen und welche die “Drahtzieherin” – im Auftrage von wem, kann man sich vorstellen – zu sein scheint, auf die sich auch die Polizei orientiert, ist leider, leider – oh Surprise, Surprise – NICHT rein wie frisch gefallener Schnee, im Gegenteil, ist sie sehr bekannt – aber eher auf der negativen Seite.

Anna Ardin, wie ihr Name lautet, ist die offizielle politische Sekretärin der Schwedischen Christdemokraten und war tatsächlich auch, zumindest bis zum 17. August 2010, Julian Assanges offizielle Presse- Sekretärin, in Schweden. Die Schwedische Piratenpartei hat sie ihm zugeteilt. Das macht sie natürlich nicht per se verdächtig, aber man darf getrost den eigenen Verstand, ein wenig auf die Reise schicken und ihn legitime Fragen stellen lassen. Vor allem kommt es mir sehr suspekt vor, wie es sein kann, dass eine politische Sekretärin der Christdemokraten, die übrigens auch bei den Christdemokraten die Presse Sekretärin gibt, plötzlich beim “Gegner”, zumindest aber einer bei einer anderen Partei, der Piratenpartei auftaucht? Das ist jedenfalls sehr fragwürdig .. es gibt nicht einen bekannten Fall, sozusagen einen “Präzedenzfall”, nirgendwo innerhalb Europas konnte ich ein anderes Beispiel, für eine solch ähnliche “vorbildliche” Zusammenarbeit zwischen zweier konträrer Parteien finden. Ins Auge sticht mir das auch deswegen, da erst kürzlich die Piratenpartei Schwedens mit nunmehr 23 000 Mitgliedern, die Christdemokraten überrundet und aus dem Feld geschlagen hat.

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Momentan verkörpert die Piratenpartei, die viertgrößte Partei in Schweden. Ihre Jugendorganisation 'Ung Pirat' (deutsch: Junge Piraten) ist nun mit über 10.000 Mitgliedern, die größte politische Jugendorganisation in Schweden. Und bereits zu Beginn des Jahres, erhielt “Ung Pirat” (aufgrund ihrer Mitgliederzahl) 120.000 Euro staatliche Fördergelder. Wieso also, frag ich mich leise und in mich hinein, wieso taucht dann Anna Ardin namentlich explizit erwähnt, auf einer Presseerklärung der schwedischen Piratenpartei auf, in der festgehalten wurde, wie sehr glücklich man sei, eine Übereinkunft mit Julian Assange und Wikileaks erzielt zu haben. Und wonach WikiLeaks in Schweden ein besonderer Schutz für “Whistleblower” zuteil werden würde, dies sei man auf dem Wege zu realisieren. Das waren alles sehr positive Neuigkeiten, die für UNS ALLE relevante Bedeutung erhielten, die wie uns aktiv für die Wahrheit und gegen die Lügengesellschaft aussprechen! Inzwischen ist das alles leider untergegangen, verdrängt von der Dreck und Schmutzkübel Kampagne!

Anna Ardin ist jene Person, die hinter der Einladung an Julian Assange stand, welche sie im Auftrag der Piratenpartei arrangiert hat. Daraufhin hielt Assange in Schweden einen Vortrag, zum Thema “der Rolle der Medien, bei Konflikten”. Und sie soll auch einige seiner anderen Arrangements getroffen haben und hat angeblich sogar behauptet, seine Freundin zu sein.

Wir sollen also glauben, dass Assange ausgerechnet während er auf der Flucht vor der CIA/FBI etc. und ihren Handlangern ist, dass er sich da eine solche Idiotie zu Schulden kommen lässt? Ja, genau – und was gibts zu Mittag zum Essen?

anna ardin <- Anna Ardin

Bildquelle:http://www.ibf.uu.se/PERSON/anna/anna.html (Universität Uppsala)

Anna Ardin ist eine in Schweden führende und aktive "radikale Feministin", die an der Universität Uppsala studiert und sogar in der Öffentlichkeit bekannt dafür war, in der Vergangenheit ständig irgendwie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen zu wollen, und ist für ihre radikalen “Beeing Views” bekannt.

Und all jenen, die dem Blödsinn glauben schenken, es gäbe keinen Grund für eine CIA/NSA/FBI Verschwörung – NEIN, natürlich nicht – dann sollten sie vielleicht die Tatsache überdenken, dass Anna Ardins Vetter und Freund, ein Oberstleutnant Mattias Ardin ist , Deputy Head of Operations, schwedische Joint Forces Land Component Command, ein Typ der mit NATO-Operationen zusammenarbeitet ...Oooooops, und als wenn das nicht reicht, auch noch in Afghanistan. Es gibt also durchaus eine mögliche CIA –Verbindung, in dieser Geschichte. Man muss bloß seine “Gucker” öffnen, leider können sich viele Journalisten nicht vom “Copy & Paste Journalismus” lösen

Die letzten Tage über habe ich versucht, mein persönliches Bild über Julian Assange zu vervollständigen und habe so gut wie alles mögliche gelesen, über seine Kindheit, Jugend, Tratsch & Klatsch, Verleumdungen, Bösartigkeiten, etc. Ja, wirklich, es war recht viel. Dabei waren auch sehr viele Kommentare in Schwedischen Blogs und andere Websiten, dabei kann viel gelernt werden, es war aber auch recht anstrengend muss ich sagen.

Ich muss sagen, dass ich je mehr über ihn Bescheid weiß, desto mehr wirkt der Typ wie ein Rätsel, wobei gesagt werden muss und festgehalten, dass egal welcher Blickwinkel, das alles nur eine Momentaufnahme sein kann und über den wirklichen Mann, den Menschen hinter der Mediengestalt Julian Assange, nicht unbedingt viel aussagt. Um einen Menschen konkret zu beurteilen, ist mehr erforderlich als nur etwas über ihn zu lesen. Also kann es immer nur, eine auf Teilaspekten beruhende “Typisierung” sein – ich möchte, dass ihr das wisst. Das gilt nicht nur für meine Person, sondern ebenfalls für sämtliche Journalisten und Verleumder, denen es derzeit so gefällt über Assange herzuziehen und vorzuverurteilen, ohne sich mit den tatsächlichen Vorwürfen auseinanderzusetzen. Es ist eine regelrechte Hetzkampagne gegen Assange, um ihm die Genehmigung des schwedischen Staates zu verwehren, um WikiLeaks einen Heimathafen in Schweden zu bieten.

Zuerst war es Vergewaltigung, dann kam Körperverletzung hinzu, dann blieb es nur mehr bei sexuellen Nötigung. Dann kam die damalige Chefanklägerin in Stockholm, Eva Finné, mit der Nachricht heraus: "Ich glaube nicht, dass ein Grund zur Annahme besteht, dass er in einer Vergewaltigung involviert ist. Tja, die jetzige Göteborger Staatsanwältin Marianne Ny sieht das offensichtlich wieder ganz anders! Für sie ist klar: Es wird zur Jagd geblasen und damit gab sie die Meute und Assange zum “Abschuss” frei!

Nun, Freunde, bei diesem “rasanten Staatsanwälte Verschleiß”, dürfte nicht unerheblich eine Rolle gespielt haben, dass Anna Ardin NICHT ZUM ERSTEN MAL jemanden vorgeworfen hat, für wie es im Original heisst "sexuellt ofredande"= Belästigungen sexueller Art, in Schweden. Anna Ardin ist also eine notorische Lügnerin mit womöglich pathologischen Zügen, die wann immer es ihr in den Sinn kommt oder vielleicht sogar abgewiesen wird - “sexuelle Belästigung” und “Vergewaltigung” schreit! Anna Ardin ist laut diverser Aussagen spezialisiert auf die Rechte der Frauen, als Teil ihrer Arbeit und kennt von daher selbstverständlich “Mittel und Wege”, ohne großartig Angst haben zu müssen, obwohl grundsätzlich Lügend, selbst unter Beschuss zu kommen.

In Schweden ist es leider sehr einfach, die Gerichte einzuspannen um sich zu rächen, einen Mann auf diese Weise zu kompromittieren, weil es einige sehr strenge Regeln, im Verhalten und im Umgang mit Frauen gibt. Zum Beispiel, wie ich aus einigen Gesprächen erfragte, wenn man einige “unangemessen verbale Kommentare über die Kleidung oder das Verhalten einer Frau äußert, so kann das schon genügen und völlig ausreichen, um laut “sexuellt ofredande" zu schreien- und die Gerichte zu bemühen! Ein Schlaraffenland also für Feministinnen vom Kaliber Alice Schwarzer, die sich übrigens derzeit die Zeit damit vertreibt, ihre giftigen Fingernägel in Kachelmanns Prozess zu schlagen!

Ganz zu schweigen von einer unangemessenen Berührung durch die Hände, auch in der Öffentlichkeit. Und ausgerechnet Julian Assange, dessen Hingabe an die WikiLeaks Website so groß ist, wie kaum jemand von uns jemals in der Lage sein wird zu ermessen, ausgerechnet also er soll so DUMM sein, er, der so schüchtern ist, dass er in Frauen Beschützer Instinkte weckt und deswegen wohl viel eher alle Hände damit zu tun hat Avancen abzuwehren, DER Julian Assange soll also seinen kühlen Kopf verloren und mit dem “kleinen Kopf” gedacht haben? Er soll so dumm gewesen sein, mit Gewalt zu bekommen, was man ihm vermutlich freiwillig anbietet? Ja? Klingt das glaubwürdig? Nebenbei erwähnt: "Ofredande" kann auch nur bedeuten , dass jemand die Integrität eines anderen schwer gefährdet. In Ordnung, bis hierher könnten wir alles mögliche denken und glauben, je mach Sympathielagerung ist alles drinnen. Doch jetzt wird es spannend:

Wirklich passiert ist vielmehr das: Die folgenden Informationen sind in der Online-Ausgabe eines schwedischen Magazins der Bonnier-Gruppe veröffentlicht worden. Zugang unter folgendem Link – ist leider nur Abonnenten des Magazins möglich. Ich fand eine Abschrift des Schwedischen Artikels in Englisch – Puh, denn sonst .. )

Eine junge Frau in Enköping (einer kleinen Stadt etwa 50 Meilen westlich von Stockholm, Anm. d. Übers.) , die wir Maria rufen wollen, sah Julian Assange vor einigen Wochen im Fernsehen und war neugierig geworden auf Wikileaks. Als sie erfuhr, er werde eine Rede vor einer Gruppe von christlichen Sozialdemokraten halten, in einem Gebäude des Schwedischen Gewerkschaftsbundes, eine gewerkschaftliche Organisation mit Verbindungen zu Eigentum der Sozialdemokratischen Partei , Anm. d. Übers.) unterzeichnete sie als Freiwillige Mitarbeiterin eine Vereinbarung, nahm Urlaub von ihrem Job und ging diese Rede zu hören.

• Samstag, 14 August
Maria hilft Julian Assange, die richtigen Computer -Kabel vor seiner Präsentation zu kaufen. Sie wartet auf ihn, während die versammelten Journalisten ihn interviewen. Sie lud ihn danach zu einem späten Mittagessen ein. Die beiden nehmen die U-Bahn zur Cosmonova (ein IMAX-Kino in Stockholm, Anm. d. Übers.) und sahen sich einen Kinofilm an. Julian wird am Abend eine “Flusskrebs Party” besuchen und Maria geht nach Hause, nachdem er ihr versprochen hat, sie werde ihn wieder treffen.

• Sonntag 15 August
Maria versucht Mr. Assange anzurufen, aber sein Handy ist ausgeschaltet.

• Montag 16 August
Maria trifft Mr. Assange nach der Arbeit, in Munkbron (einem öffentlichen Platz im Zentrum von Stockholm, Anm. d. Übers.) und sie beschließen später, nach Enköping zu gehen. Sie hatten dann sicheren Sex in ihrer Wohnung.

• Dienstag, 17 August
Die beiden haben Sex am Morgen, ungeschützt. Mr. Assange Treffen mit Aftonbladet verzögert sich (Schwedens größte Tageszeitung, Anm. d. Übers.), und sie gehen zusammen zum Bahnhof. Maria zahlt für alles, da Mr. Assange sagt, er habe kein Geld. Er verspricht, sie anzurufen.

• Mittwoch 18 August
Maria ist besorgt, sie könnte eine Geschlechtskrankheit, vielleicht sogar HIV, von Assange bekommen haben. Sie hatte zuvor gefordert, dass er ein Kondom verwendet, aber sie ist verärgert, dass er am Dienstag Morgen keines verwendete. Sie steht in Kontakt mit einer Frau, die wir Hanna nennen wollen, die bei der Organisation von Julian Assange Besuch nach Schweden teilnahm und ihn ihre Wohnung benutzen ließ. An diesem Punkt sagt Hanna zu MARIA, dass Julian Assange sie belästigt (Hanna ) am Tag zuvor, bevor er seine Rede an LO- Borgen hielt (später wurde dies, durch den Oberstaatsanwalt als ein Fall von nicht-sexueller Belästigung gehandhabt)

• Freitag 20 AUGUST
Gegen 14.00 Uhr gehen dann Maria und Hanna auf die Polizeiwache in Klara (im Zentrum von Stockholm , Anm. d. Übers.) und fragen dort um Rat, wie es weitergehen soll. Nach einer Quelle fragte Maria, ob es möglich wäre, das Julian Assange einen HIV-Test macht. Die Polizei in Duty verhört sie getrennt und fertigen einen Bericht über Vergewaltigung an.

So, das sieht nun nach etwas ganz anderem aus, als nach einer Vergewaltigung! Interessant, nicht wahr, dass “Hanna” – deren wahrer Name Anna Ardin, nicht sehr verfremdet wurde – zu Maria sagte, sie sei von Julian angetatscht worden. Man stelle sich vor: Das Mädchen hatte sich vermutlich in Assange verliebt, ist tatsächlich noch so naiv und glaubt den ganzen Blödsinn von HIV, hat so also schon Angst ohne Ende und dann – aus heiterem Himmel – erzählt ihr die “Frau Presse Sekretärin”, dass der Kerl mit dem sie eben noch geschlafen hat, sie versucht hat zu “belästigen”! Das Mädchen wird es “umgehauen” haben!

Spekulativ meinerseits gefragt, wie wahrscheinlich könnte es sein, dass Anna Ardin’s Vetter und Freund, Oberleutnant Mattias Ardin, die beiden überwachen ließ und von daher alles wusste, was geschah zwischen den beiden? Es wäre ein leichtes gewesen für Anna Ardin, das Mädchen erst zu schockieren und dann die mütterliche Freundin zu geben, die mit ihr gemeinsam zur Polizei geht - um “das richtige zu tun”, und auf dem Revier mit naivem Wimpernaufschlag fragt, wo man sich informieren könnte, “wie es jetzt weitergeht”. Ausgerechnet Anna Ardin, die wie schon erwähnt sehr erfahren in Frauenrechten und selbst schon Männer der “sexuellen Belästigung”, ganz und gar nicht zimperlich angezeigt hat und schon einen gewissen Bekanntheitsstatus deswegen erreicht hat.

Es wäre ein Abänderung der bekannten CIA Vorgehensweise, genannt die “Honigfalle”, wobei eine Agentin auf jemanden angesetzt wird. So wurde es etwas klüger eingefädelt! Es darf hier jeder glauben was er will, ich für meinen Teil halte diese meine Spekulation für sehr glaubwürdig. Das alles kommt für einen sehr passenden Zeitpunkt, für die geheimen Nachrichtendienste. Zu passend!

Aufgrund dieser Zusammenhänge erscheint es nun in einem eher bekannterem Licht, warum zuerst die Staatanwaltschaft den Fall niederlegen wollte, dann aber wieder aufnahm. Ganz klar, politischer Druck - von jeseits des "Teiches", oder der "Herr empörter Rechtsanwalt", wenn er schon den Polizeibericht gelesen hat, warum wohl lügt er trotzdem das blaue vom Himmel? Fragen über Fragen - die man sich mit etwas gesundem Menschenverstand durchaus beantworten kann.

Wahre Leidenschaft ist eine Berufung, Assange soll Monatelang sein Haus nicht verlassen haben, und die Wände mit Strukturen gefüllt haben, wie er WikiLeaks aufbauen wollte.

Es haben sich zusätzlich neue “Mitspieler” herauskristallisiert, deren Motive ebenfalls fragwürdig bis höchst verdächtig wirken. Wie etwa die gerade ins Leben gerufene Website http://www.wikileakileaks.org/, die wie der gewählte Name schon sagt, alles was sie über Wikileaks sammeln, auswerten und freigeben werden.

Introducing Wikileakileaks: Your Source for Wikileaks-Related Leaks

Das könnte sich zu einem tödlichen Instrument gegen Wikileaks entwickeln. So wie sich Julian Assange und WikiLeaks verpflichtet haben, geheime Dateien des Krieges und anderes streng geheime Material zu veröffentlichen, damit die Menschen sehen und erkennen, welche Sauereien abgehen, wollen sich diese billige Kopierer darin sehen, alles “aufzudecken” was es über Assange und WikiLeaks gäbe. Das dürfte kaum zu vergleichen sein, was für eine Art von Anspruch soll das überhaupt darstellen?

Da – laut eigener Aussagen dieser Gruppe, in ihrer Bekanntmachung (Introducing WikiLeakileaks – deine Quelle für Zusammenhänge bezüglich Wikileaks)WikiLeaks “offen” wie Nordkorea sei – hätte man eben WikiLeakileaks.org gegründet. Ihnen passt weder, dass niemand wüsste wie die Finanzierung, oder andere Dinge gehandhabt werden, deren Natur Assange und Wikileaks versteckt, eine wie ich finde durchaus plausible und einleuchtende Vorgehensweise, wenn man weiterhin Leute finden möchte, die sich trauen ihnen Dokumente zuzuschicken.

Diese Leute meinen also, Wikileaks Anspruch auf völlige Offenlegung, dabei aber selbst jegliche Transparenz vermissen lassen, erfordere eine Überwachung der Überwacher. An sich keine üble Idee, aber da kann schon was nicht mit denen stimmen, weil sie Assange und Wikileaks fehlende Iransparenz vorwerfen, aber SELBER mit der völlig gleichen Methode ankommen und den Leuten aber damit, die Neuauflage des “Märchens vom treuherzigen Augenaufschlag” darbieten! O-TON WikiLeakileaks:

“Wir haben Wikileakileaks.org als einen Ort für den Austausch von Dokumenten Tippgebern, Geheimnisse und Gerüchte in Bezug auf alle Aspekte der Organisation von Assanges Wikileaks gestartet. Ihre Anonymität wird völlig geschützt werden, wenn Sie uns Infos senden.”

Ach nee? SIE dürfen also “Transparent wie Nordkorea” sein, ja? Ja, das ist uns gut bekannt, wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht unbedingt das gleiche .. Also bitte schön, Herrschaften. Ihr dürft gerne alle glauben was ihr wollt, ich für meinen Teil vertraue da schon wesentlich lieber auf die Verschwiegenheit von Julian Assange, der bisher gezeigt hat, sogar unter elementarem Druck der US Behörden – was kein Zuckerschlecken sein dürfte – dass er dicht halten kann! Wir dürfen gespannt sein, wie es hier weitergeht. Ich wünsch euch was ..

Quellennachweise:

http://blacksnacks13.spaces.live.com/blog/cns!BD779161601D08D0!11000.entry

http://www.expressen.se/nyheter/1.2112628/beslut-om-assange-overklagas

http://christianengstrom.wordpress.com/2010/08/17/swedish-pirate-party-to-host-new-wikileaks-servers/

http://www.ibf.uu.se/PERSON/anna/anna.html

http://www.skandinaviflorida.com/web/sif.nsf/d6plinks/JEIE-88LLB7

http://assangemolestation.tumblr.com/

http://resume.se/nyheter/2010/08/25/sa-foddes-ett-varldsscoop/

http://www.wikileakileaks.org/

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Über mich

Innsbruck/AUSTRIA, Austria
Ich bin ein normaler Kerl, mit dem man jederzeit ein Bier trinken kann. Wie jeder andere von uns Menschen, der seinen Verstand noch nicht bei der Neuen Weltordnung abgegeben hat, missfällt mir was ich sehe. Einige werden möglicherweise zum ersten Mal hören, das die Welt in der sie leben anders verwaltet wird, als uns erzählt und in den Schulen gelehrt wurde. Diese sogenannte geheime Informationspolitik, erstreckt sich auf alles Wissen das uns weiter bringen, oder in unserem Da-Sein unterstützen könnte. Meine Intention ist es keine Angst oder Panik zu schüren, sondern korrekte Informationen zu vermitteln, so gut ich es vermag. Diese Welt wird durch die okkulte ELITE gesteuert, dabei nützen sie die Erkenntnisse sowohl der high-tech Wissenschaft, als auch Esoterisches Geheimwissen der alten Zeit. Möglicherweise werden einige Dinge gesagt werden, die man eventuell schwer annehmen kann, aber das macht nichts. Lest einfach so, wie es euch beliebt, und wie es euch geeignet erscheint. Behaltet, was ihr für einleuchtend befindet, und verwerft das andere einfach.

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