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Dienstag, 28. April 2015

Menschliche Diamanten

geschrieben von Steven Black:
imageWenn wir einen Blick auf unsere Gesellschaft werfen, können wir in den letzten Jahren eine immer stärkere Vereinzelung bemerken – und zwar mehr als nur in einer Hinsicht. Wo früher die Menschen sich gemeinsam versammelten, um vor einem Fernseher zu sitzen, steht heute oft in jedem Zimmer eine “TV Maschine”. 

Jedes einzelne Familienmitglied zieht sich zurück und schaut “sein Programm” und alleine, in seinem Zimmer. Wir steigen in einen Bus ein und sehen viele Menschen, die alle in ihr iPhon oder Smartphone vertieft sind.
Die Fußgängerzonen sind frequentiert von Menschen, deren Köpfe oft gesenkt sind und ihren Blick kaum vom Handy wenden und ihre unmittelbare Umgebung wenig wahrnehmen. 

Von den mehr bewussteren Meimagenschen vernehmen wir Wehklagen, ob dieser Zustände und so mancher beschwört die “guten alten Zeiten”, wo der Mensch noch mehr “im Wir” verankert gewesen sei und familiärer orientiert.

Doch das ist nicht wirklich wahr, die Vereinzelung ist schon sehr lange im Gange. Früher steckten die Leute halt ihre Nasen in die Zeitung. 

Das alte Familienmodell hat sich in den letzten 50 Jahren überlebt und extreme Scheidungsraten und Patchwork Familien kreiert, verstörte Kinder, desillusionierte Männer und Frauen hinterlassen und eine Schneise in die gesellschaftliche Rollenvorgabe geschlagen, wodurch keiner mehr so richtig wusste, was los war. Viele unserer Eltern haben dies miterlebt und haben versucht ihr Bestes daraus zu machen. Wir, als die Erben dieser Entwicklung, ringen heute um neue Wege und versuchen erneut Ordnung, ins vermeintliche Chaos zu bringen
.
Es gibt keine “gute alte Zeit”, manches war schön, manches war sicherlich überhaupt nicht schön. Wie eigentlich immer schon, deswegen hat es auch keinen Sinn, dass heute zu beklagen, oder die Vergangenheit zu verklären. Leben passiert jetzt, in diesem Moment und das was uns nicht gefällt, sind die Herausforderungen, vor denen wir stehen. 

Dann lasst uns einen Blick, auf die eher bewussten Leute, auf Menschen wie uns selbst werfen. Die wir manchmal glauben, wir hätten den Durchblick und alle anderen wären GaGa. Schaut in die Foren von esoterischen oder spirituellen Blogs, in die Kommentare von Webseiten, die sich mit Bewusstseinswachstum auseinandersetzen. Dann können wir sehen, dass dieselbe Art von Vereinzelung auch dort Raum eingenommen hat. Ja, ja, ich weiß, das “große WIR” wird allerorten beschworen, das gemeinsame große Ziel, einer Weltweit vernetzten Community, geeint in dem hehren Bestreben, eine bessere Welt zu erschaffen.  

Tatsache ist, dass man auch dort Meinungskämpfe, Besserwisserei, Hybris und maßlose Selbstüberschätzung, oder zuckersüße Heuchelei antreffen kann, wie eigentlich überall im Leben. Das sogenannte “spirituelle Ego”, eine Subpersona des “strategischen Selbst”, misst sich hier mit anderen strategischen Selbsten, und kämpft um die eigene Deutungshoheit. Zuhören, was der andere sagt, kommt eher selten vor und so reden viele Menschen letztlich nur auf sich selbst und die eigenen Wände ein. Von einem wirklichen WIR keine Spur, oder der ersehnten “Einheit”. Aber das ist okay, es kann gar nicht anders sein, durch diese Stufen müssen wir einfach durch. 

Es gab in den letzten Jahren einige Versuche, positive Gruppen zu bilden, doch viele sind an den Regeln, welche die Gruppenzusammenarbeit erfordert gescheitert. Manche haben es jedoch geschafft, allerdings wenige. Ist das alles schlimm? Ist das alles beklagenswert? 

Einerseits ja, andererseits nein, überhaupt nicht. Es ist “normal”, in dem Sinne, dass es Teil einer natürlichen Entwicklung ist. Beklagenswert ist es vom Standpunkt des eigenen Erlebens, wenn man da drauf schaut und realisiert, dass der hehre “WIR Traum”, noch ziemlich in der weiten Ferne liegt. Und man möchte halt gerne heute schon, was noch in weiter Ferne liegt – das ist menschlich verständlich. Aber von der übergeordneten Perspektive der evolutionären Entfaltung aus betrachtet, gibt’s da überhaupt nichts zu bejammern. It’s life under progress ..

Das “Wir Bild von Einheit”, welches heute so sehnsüchtig beschworen wird, ähnelt meiner Ansicht nach, mehr einem HIVE, einem Bienenstock artigen Bewusstseinsmodell. Möchte das wirklich jemand wieder haben? Wir hatten diese “Wir Erfahrung” bereits in der Vergangenheit erlebt, bevor die Mentalkörperliche Erfahrung erfolgte und die Idee des Individuellen Ichs auf den Plan trat. Die Ära von Lemurien, mag als Beispiel hierfür gelten. Atlantis war ein Neubeginn menschlicher Erfahrung – a place, where things gone totally bad. 

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In die Epoche von Atlantis fiel die Ära der ultimativen, humanoiden Individualisierung. Mit all den Themen, die damit einhergehen und WOW, damals wurde kein Stein auf dem anderen gelassen. Unsere heutige Gesellschaft dürfte der Atlantis Epoche ziemlich ähnlich sein, wenn auch unsere technischen Möglichkeiten bei weitem nicht den damaligen Stand einnehmen. Gottseidank, kann man da nur sagen, wir fabrizieren auch so genug Unfug. Aber um auf den Punkt zu kommen: Meiner Auffassung nach, diente Lemurien der Emotionalkörper Entwicklung und es herrschte ein Gruppenbewusstsein vor, wie es heute noch einige Eingeborenenstämme besitzen. Mit Atlantis kam die Mentalkörperliche Entwicklung, die ich heute, im großen und ganzen zumindest, als abgeschlossen betrachte. 

Die Energien, die derzeit aus dem Universum auf die Erde und Menschen einströmen, erzeugen einen so hohen Druck, wodurch jeder Einzelne stark auf sich Selbst zurückgeworfen wird. Die universellen und schöpferisch geprägten Energien kurbeln die menschliche Entwicklung an und stimulieren uns, den Weg zu uns Selbst zurückzufinden. Deswegen die große Vereinzelung, die sich quer durch die ganze Gesellschaft und Kulturen bildet. Damit Mensch sich wieder mit sich Selbst beschäftigt und aufhört mit der alten, narzisstischen Selbstbefriedigung. Die Individualisierungssequenz, die ich heutzutage beobachte, ist nicht mehr jene des “alten Weges” von Egozentrik, auch wenn es hie und da so wirken mag. Von Ausnahmen abgesehen, aber die gibt’s immer. 

Nein, es ist etwas anderes. Zumindest wie ich es sehe, sind wir in einer Phase, wo es um eine “Vermählung” zwischen Emotionen und Verstand geht. Das betrifft sowohl das Kollektiv, wie den Einzelnen. Aber es ist das einzelne Individuum, welches dies zusammenbringen muss. Jeder für sich. Dabei treten naturgemäß alle Arten von Missverständnissen, Fehler, Fehlinterpretierungen und diverse Schwierigkeiten zu Tage. Ich finde, es ist an der Zeit, damit aufzuhören, den Verstand zu “kreuzigen”. 

Klar, es ist verständlich, die alleinige Ausrichtung und Konzentration auf die Mentalkörperlichen Interpretationen des Lebens, haben nicht gerade viel zum zwischenmenschlichen Verständnis, oder “Friede, Freude, Eierkuchen” beigetragen. Aber es hat viel zur Sammlung, Kategorisierung und Katalogisierung, der 3 dimensionalen, materiellen Ebene beigetragen – inklusive all der Dinge, die in die falsche Richtung gelaufen sind. Diese Art Verstand war nun einmal nicht die höchstmögliche Ausdrucksform, aber es war das, was wir hatten.

Nun kommen wir wieder in Kontakt mit den höheren, emotionalen und mentalen Feldern, in dem Maße, wie die Schleier von uns gehen. Nun, zumindest diejenigen Menschen, welche bereit und offen dafür sind – aber das braucht Zeit und Geduld. Und es sind eher die alten Seelen des Planeten, die diese Erfahrungen machen. Aber eine Neujustierung läuft für alle Inkarnierten, die Dinge ändern sich, wenn auch noch sehr langsam. 

Der schöpferische, evolutionäre Druck presst uns alle zusammen und komprimiert uns immer mehr, sodass wir die alten Wege der Selbstverleugnung und Verdrängung, nur unter sehr viel Energieaufwand, grade noch so aufrecht erhalten können. Jeder wird mit seinen persönlichen Themen konfrontiert, dass ist keine Theorie, oder ein Modell, wir können das an allen Enden und Ecken unserer Gesellschaft sehen. Das ist der Druck, aus dem Diamanten entstehen, menschliche Diamanten. 

Es schmeisst wirklich alles raus, persönliche, wirtschaftliche, politische, soziale, ökologische und diverse andere Themen, die letztlich alle miteinander und mit uns, ganz persönlich vernetzt sind. Wir haben uns als Individuum und als Menschheit, soweit von uns selbst entfernt, dass die Verwerfungen und Risse, quer durch den Planeten laufen. Die Erfahrung, was wir NICHT sind, wurde bis zum Äußersten ausgeschöpft. Um uns nun wieder dem anzunähern, wer und was wir wirklich sind, werden wir nicht umhin kommen, uns unsere persönlichen Themen anzuschauen.  
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Denn dort liegt unsere Power begraben, unter all dem Schutt, dem Schmerz und den angehäuften Problemen. Unter all dem, was wir unseren persönlichen Rucksack nennen können, liegt unsere tiefste, innerste Kraft verborgen. Wir können noch so sehr von Bewusstseinserweiterung, Spiritualität, oder meinetwegen Einheit reden, wenn wir uns unsere Schattenthemen nicht anschauen und konfrontieren, sie verarbeiten und integrieren, dann wird diese Bewusstseinserweiterung nicht grade große Sprünge machen. Aber gut, Bewusstseinsarbeit ist nicht jedermanns Sache, mancher möchte einfach nur “gut Leben” – das ist okay. Jedem das seine und es ist ja nicht so, als ob es kein nächstes Leben gäbe. Dann halt in der nächsten Runde ..
Dann haben wir da noch die “andere Seite”, eine andere Form von Druck, sozusagen den Gegendruck: Wo diverse Hintermächte und staatliche Strukturen alles mögliche versuchen, die Menschen abzulenken, mit medialen Dünnpfiff zu berieseln und somit weiter unten und in der falschen Matrix zu halten. Dazu gehört eben technischer Schnick-schnack, Chemtrails, diverse Mainstream “Da-nach-richten” News, Gewalt, Sex und Sport, aber auch falsche und seichte Channelings, usw. Der verzweifelte Kampf des alten Systems, ums Überleben. 

Die Frage hierbei ist, wie gehst du damit um? 

Man kann es natürlich beim “moralisierenden Fingerzeigen” belassen, diese oder jene Umstände bemängeln, Industrielle und Politiker, oder Hintergrundmächte kritisieren. Aber so sehr es richtig ist, sich die Umstände anzuschauen, diverse Verantwortliche zu erkennen, oder zu benennen, aber hilft es uns weiter, um die Dinge zu verbessern, die im Argen liegen, oder, um in unsere Kraft zu kommen? Nicht wirklich – im Gegenteil, Fingerzeigen und Vorwürfe belassen uns in der Ohnmacht und bekräftigen unseren Irrglauben an die eigene Machtlosigkeit. 

imageWir sind NICHT hilflos, oder Machtlos. Das ist ein altes Glaubensmuster, raus damit. “Aber hey, schau doch, sie verwenden Chemtrails, um die Bevölkerung zu dezimieren, was soll ich denn dagegen machen?” 

 Bevölkerungsdezimierung – nein, Kontrolle, ja, das wird versucht. Um die Sonneneinstrahlung zu dimmen, welche unsere Zellen in eine höhere Frequenz schieben würden. Trotzdem, aufgehalten kann das nicht werden, nur abgebremst. Man braucht diesem Umstand aber nicht die Kontrolle überlassen: Du hast ein eigenes Energiesystem, du kannst dich energetisch mit der Sonne verbinden. Das kann man lernen .. 

Du kannst dich aber auch mit Leuten zusammenschließen, die Chemtrails anprangern und versuchen Aktionen zu starten. Gerade heute etwa, wurde von der “blauerhimmel.ch” eine “Global March Aktion” in Bern gestartet.  “Saubererhimmel.de” sieht das etwas differenzierter und will keine Werbung für den Global March Day machen. Aber die mögen auch Werner Altnickel nicht, einer der “alten Hasen” gegen Geoengineering. Auch hier kann man sehen, Einheit gibt’s keine, jeder kämpft sein Spiel. Egal, aber der Punkt ist –  wenn’s einem wirklich auf die Nerven geht, man kann was tun. Und ob es hier und da Streit untereinander gibt, oder zu Zerwürfnissen kommt ist schnurz. Jeder trägt sein Scherflein dazu bei, das Chemtrails kein belächeltes Thema mehr ist. 

Okay, jedenfalls – die Individualisierung wird sich künftig noch verstärken, weil nur ein gesundes, fühlendes Ich, zu einem wirklichen Wir fähig ist. Und auf diese Entwicklung laufen wir zu, in dem Maße, wie der Einzelne seine Verstandes – und Gefühlsebenen integriert. 

Schaut man sich den enormen Aufwand an, der betrieben wird, um die Masse weiterhin in den alten Furchen zu schleifen, dann muss man sich erstaunt fragen: Warum haben die solch eine Angst vor uns? Ich denke, es ist ganz einfach: Sie haben keine Angst vor der Masse, die lässt sich locker durch irgendwelche, im Außen erzeugte Polarisierungen handhaben. Nein, sie haben Angst vor dem Individuum, dem logisch denkenden, klaren und mit Gefühl ausgestatteten Bewusstsein von Menschen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben. 

imageDu möchtest eine bessere Welt? Wirklich? Oder ist dieser Traum nur eine weitere Variante von Selbstmedikamentierung deines strategischen Selbst, damit das Leben für dich erträglicher wird? 

Wer nämlich die Welt wirklich verbessern will, der fängt am besten bei sich selbst an. Man wird “ewig und 3 Tage” auf eine Verbesserung der äußeren Welt warten können, denn die äußere Welt ist mit der inneren Welt der Menschen aufs engste verbunden. Verbesserung fängt mit dem persönlichen an – jeder einzelne Mensch, der sich da auf die Socken macht und seinen Hintern aus der Komfortzone bewegt, sich seine individuellen Themen anschaut und integriert, ist wie ein homöopathischer Tropfen, mit neuen Informationen für die Welt. So kann sie sich verändern, durch einzelne Menschen und durch die homöopathische Information, welche sich nach und nach ins Kollektiv bewegt. 

Oneness is not enough – Schöpfer wird sich etwas dabei gedacht haben, als er uns aus der Einheit entließ. Es geht wirklich viel mehr um die Vielheit innerhalb der Einheit – und das ist offensichtlich schwierig zu entwickeln. Vor allem hier, im polaren Bereich, aber wir scheinen fähig dazu zu sein. Hätten wir sonst diese Aufgabe bekommen? Und ich glaube, dass das in uns angelegt ist und wir nicht “gefallen” sind. Ja, wir sind dabei durch die Gegend gestolpert, sind hingefallen, haben Fehler und Unsinn gemacht – aber sind immer wieder aufgestanden.

Die Einheit mit sich selbst zu erreichen, mit seinem Körper, seinem Verstand, seinen Gefühlen, seinen inneren Anteilen und seinen Schattenseiten, wird Individuen produzieren, die in sich Selbst ruhen und ihre Persönlichkeit auf eine Weise ausdrücken, die andere Menschen inspiriert.  

Ob jemand das machen will, oder nicht, ob man nun die Welt, oder sich selbst verbessern will, dürfte in letzter Konsequenz irrelevant sein. Diejenigen unter uns, für die das ansteht, die werden mit Situationen und Umständen konfrontiert werden, bis es zum auslösenden Entschluss kommt: “Okay, genug ist genug, ich werde jetzt was unternehmen.” Irgendwann erlahmt der Widerstand, sich seinen Schatten zu stellen, weil der Aufwand zur Verdrängung irgendwann so überhand nimmt, dass man das gar nicht mehr schafft. Das ist der Beginn einer Reise, wo man sich selbst wieder begegnet und sich auf völlig neue Weise kennenlernt. Man kann das alleine beginnen, EFT ist das Mittel der Wahl, weil man das alleine, im “stillen Kämmerlein” anwenden kann. Es funktioniert, ich bestätige das gerne. 

Ich habe EFT als wichtiges, hilfreiches Werkzeug schätzen gelernt, als ich aus meinem Drogenmissbrauchsthema ausgestiegen bin. Es hat Jahre gedauert, aber ohne EFT hätte ich meine vielen kleinen Schritte nicht machen können – NO WAY! Die anderen Werkzeuge sind Körperarbeit (Meridian Übungen, TRE) Meditationen, energetisches Arbeiten und Reinigungen, Aufstellungen, usw. Jeder wird seine Werkzeuge finden, die zu ihm/ihr passen, es gibt da eh keine allgemeingültigen Aussagen.  

Wer hat in den letzten 20 Jahren wichtige Themen, Teachings und Transformationswerkzeuge unter die Leute gebracht? Es waren Individuen, Einzelpersonen, sie haben vorgemacht und sind als Beispiel vorangegangen, dass eigentlich nichts unmöglich ist. Sie haben sich nicht davon abbringen lassen, dass man als Einzelner angeblich nichts bewirken kann.     
 
Abracadabra – der Mensch kreiert, wie er denkt, wie er spricht und wie er handelt. Wenn wir unseren Schattenseiten, unseren verdrängten Inhalten und inneren Personen nicht begegnen, dann können wir keine Klarheit im Denken haben, dann glauben wir oft nicht, was wir sagen und wir handeln nicht, wie wir reden und denken. Gedanken und Worte sind eine reale Kraft, vor allem, wenn wir selber glauben, was wir denken und sagen. Und wenn wir danach handeln, das wäre Authentizität ..

Until next time same station ..
bart-simpson2
 Quellennachweise:
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Über mich

Innsbruck/AUSTRIA, Austria
Ich bin ein normaler Kerl, mit dem man jederzeit ein Bier trinken kann. Wie jeder andere von uns Menschen, der seinen Verstand noch nicht bei der Neuen Weltordnung abgegeben hat, missfällt mir was ich sehe. Einige werden möglicherweise zum ersten Mal hören, das die Welt in der sie leben anders verwaltet wird, als uns erzählt und in den Schulen gelehrt wurde. Diese sogenannte geheime Informationspolitik, erstreckt sich auf alles Wissen das uns weiter bringen, oder in unserem Da-Sein unterstützen könnte. Meine Intention ist es keine Angst oder Panik zu schüren, sondern korrekte Informationen zu vermitteln, so gut ich es vermag. Diese Welt wird durch die okkulte ELITE gesteuert, dabei nützen sie die Erkenntnisse sowohl der high-tech Wissenschaft, als auch Esoterisches Geheimwissen der alten Zeit. Möglicherweise werden einige Dinge gesagt werden, die man eventuell schwer annehmen kann, aber das macht nichts. Lest einfach so, wie es euch beliebt, und wie es euch geeignet erscheint. Behaltet, was ihr für einleuchtend befindet, und verwerft das andere einfach.

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